Mutmaßlicher Paketbomber von Austin ist tot

Die Justiz halte ihn für verantwortlich für sämtliche fünf Bombenexplosionen, bei denen in den vergangenen Tagen zwei Menschen getötet und mehrere verletzt wurden. Hunderte Polizisten fahndeten fieberhaft nach dem Urheber.

Laut lokalen Medien hatten Ermittler den Verdächtigen anhand von Videos von Überwachungskameras ausgemacht, die ihn am Sonntag bei der Aufgabe zweier Pakete in einem Geschäft des Paketzustellers FedEx in Austin zeigten.

Die Polizei sei ihm bis zu einem Hotel außerhalb von Austin gefolgt. Als er wegfahren wollte, sei der Zugriff erfolgt, sagte Manley. Da habe sich der Mann in die Luft gesprengt. Beim Versuch, den 24-Jährigen festzunehmen, sei er in einem Wagen geflohen. In späteren Medienberichten hieß es, der Mann heiße Mark Anthony Conditt und sei 23 Jahre alt. Darauf trägt er eine blaue Baseball-Kappe, Handschuhe und womöglich eine Perücke.

Bei den beiden Todesopfern der Explosionsserie handelt es sich um einen 17-jährigen und einen 39-jährigen Schwarzen.

In der ersten März-Hälfte waren in Austin von drei Paketbomben ein Mann sowie ein Teenager getötet und zwei Frauen verletzt worden, eine von ihnen schwer.

Die Polizei hatte zu Beginn der Fahndung ein rassistisches Motiv des Täters vermutet. Da unter den Verletzten aber auch Weiße waren, wurde nicht ausgeschlossen, dass der Mann seine Ziele zufällig auswählte.

Bei dem Täter handele sich um einen 24-jährigen Weißen, dessen Motive noch unklar seien, erläuterte Manley. Auch über mögliche Komplizen wisse man noch nichts.

Der Bürgermeister von Austin, Steve Adler, sagte: "Alle holen an diesem Morgen tief Luft".

Tagelang sorgte ein Paketbomber in Austin im US-Bundesstaat Texas für Angst und Schrecken. Bereits am Vortag hatte er sich zu der Bombenserie geäußert und den Urheber als "sehr, sehr krankes Individuum" bezeichnet.

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