Geforce: Nvidia beendet Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme

Noch innerhalb dieses Monats wird Nvidia die GeForce-Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme einstellen.

Mit der Einstellung des Supports für Fermi unterstützt Nvidia nun erstmals eigene Direct-X-11-Grafikkarten nicht mehr.

Nvidia hat auf seiner offiziellen Seite bekanntgeben, dass Grafikkarten der Fermi-Serie künftig keine neuen Game-Ready-Treiber mehr erhalten. Laut Nvidia gilt die Beschränkung auf 64-Bit-Systeme unter anderem für Windows 7, 8 und 8.1 sowie 10, außerdem werden Linux und FreeBSD genannt. Für solche Karten soll es ab dem April 2018 keine neuen Grafiktreiber mehr geben - Ausnahme sind auch hier wiederum kritische Sicherheits-Updates, die Nvidia ebenfalls noch bis Januar 2019 anbieten will. Das bedeutet, dass die älteren Grafikkarten keine Leistungsverbesserungen für neue Spiele, keine neuen Features und auch keine Fehlerbehebungen mehr erhalten.

Nutzer von 32-Bit-Betriebssystemen werden auch bald umdenken müssen. Die Zusatz-Software GeForce Experience wird ebenfalls nur noch für 64-Bit-Betriebssysteme angeboten, die bisherigen 32-Bit-Versionen sollen aber weiterhin lauffähig sein. Die betroffenen GPUs wurden zwischen 2010 und 2014 auf den Markt gebracht. In Nvidias Support-Bereich ist eine vollständige Liste aller betroffenen Grafikkarten hinterlegt. Wie es bereits bei den 32-Bit-Systemen der Fall ist, sollen für die veraltete Fermi-Architektur ebenfalls nur Aktualisierungen veröffentlicht werden, die problematische Sicherheitslücken schließen, sofern Nvidia auf diese aufmerksam wird.

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