Gerücht: Intel entwickelt Gaming-Grafikkarte "Arctic Sound"

Coffee Lake-H und 144 Hz fürs Schenker Key 15 Laptop

Die kommende GPU soll einen Grafikchip besitzen, der für Video-Streaming optimiert ist und eher für den Einsatz in großen Rechenzentren geplant sein. Seiner Ansicht nach ist jedoch frühestens 2020 mit der Markteinführung der Intel-Grafikkarten zu rechnen, die dann allerdings mit einem "Paukenschlag "die derzeitigen Verhältnisse auf den Kopf stellen und den beiden großen Anbietern Nvidia und AMD Kunden abjagen sollen". Und das neue Projekt zielt jetzt auch auf den Gaming-Markt.

Die Grafikeinheit wird unter der Bezeichnung Arctic Sound entwickelt und soll in zwei Versionen vorgestellt werden, die für zwei verschiedene Einsatzzwecke gedacht sind: Zum einem soll eine GPU für den Einsatz in Servern bestimmt sein und dort etwa bei der Beschleunigung von Videostreams helfen, zum anderen soll ein Modell vorgestellt werden, dass sich speziell an Gamer richtet.

Jetzt wurde allerdings bekannt, dass sich der ehemalige Radeon-Chef Raja Koduri auch um ein Produkt für den Gaming-Markt kümmern soll. Intels "dGPU Arctic Sound könnte als Multi-Chip-Modul aufgebaut sein, dass je nach Konfiguration zwischen zwei und vier Dies enthält", so Eassa weiter zum möglichen Design.

Den Stein ins Rollen brachte Ahraf Eassa von The Motley Fool auf Twitter. Darüber hinaus lassen die Beschreibungen des technischen Aufbaus laut dem Bericht von WccTech darauf schließen, dass Intel wohl auf eine integrierte Lösung setzt, die Prozessor und Grafikkern mit einer sogenannten Embedded Multi-Die Interconnect Bridge (EMIB) direkt miteinander verbinden. Und ob Intel seine Roadmap zu dem Projekt einhalten kann, steht auch nicht fest.

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