Ronaldo zerstört Juves Träume in der letzten Minute

Der Junior muss noch üben

Die Spanier unterlagen am Mittwoch im Viertelfinal-Rückspiel gegen Juventus mit 1:3 (0:2) und mussten im heimischen Bernabeu-Stadion lange zittern, ehe nach dem 3:0 im Hinspiel der Einzug in die Runde der letzten Vier feststand.

Juventus Turin schrammt hauchdünn an der zweiten Sensation im Champions-League-Viertelfinale vorbei: Die Italiener scheitern bei Real Madrid mit einem 3:1-Sieg nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel.

Als Blaise Matuidi im zweiten Durchgang einen Fehler von Real-Keeper Keylor Navas ausnutzte und das Hinspielergebnis egalisierte, trauten die Heimfans ihren eignen Augen nicht mehr. In den vergangenen beiden Spielzeiten holten die Königlichen sogar die Trophäe - im Vorjahr im Finale gegen Juventus (4:1). Rote Karte gegen Buffon (Reklamieren).

Der Real-Retter: mal wieder Cristiano Ronaldo! Am Ende reichte ein souveränes 0:0 für den Einzug in das Halbfinale der Königsklasse. Für den Kroaten war es der dritte Treffer im laufenden Wettbewerb.

Match in der Champions League wird Cristiano Ronaldo in besonderer Erinnerung behalten. Der Portugiese trat erst in den Schlussminuten der ersten Spielhälfte deutlicher in Erscheinung. Kurz vor der Pause verhinderte die Latte nach einem Varane-Kopfball den Anschlusstreffer für Real.

Als Notlösung könnte Zidane auch einen defensiven Mittelfeldspieler wie Casemiro in die Innenverteidigung beordern, sollte es für Vallejo nicht reichen. Acht Minuten später sah er beim zweiten Gegentreffer allerdings nicht gut aus, ehe er bei Gegentor Nummer drei kräftig mithalf. Reals costaricanischer Goalie Keilor Navas liess eine Flanke von der Brust abprallen. Juve war zumindest auf Kurs Verlängerung. Buffon verteidigte mit etwas Glück aber seine Torsperre - bis zur folgenschweren 93. Minute.

Bayerns Trainer Jupp Heynckes schien seiner Sache nicht vollständig sicher zu sein. Der 72-Jährige erlebte mit Deutschlands altem und neuem Meister gegen Sevilla einen weitgehend ruhigen Abend. Auf der anderen Seite vergaben Arjen Robben und Mats Hummels in der ersten Hälfte gute Tormöglichkeiten. Beim Lattenkopfball von Joaquin Correa in der 59. Minuten erlebten die Bayern eine Schrecksekunde, insgesamt fehlte den Andalusiern aber die Offensivkraft gegen routinierte Münchner. Ansonsten waren die Hausherren die gefährlichere Elf und spielten das Ergebnis über die Zeit.

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