Messerattacke in Hamburg: Vater beim Haftrichter

Die Ermittlungen der Polizei nach dem Überfall laufen

Georg das Sorgerecht für das Kind verloren haben, weshalb ihm die Abschiebung drohte. Sie sei auf dem Fluchtweg des mutmaßlichen Täters in einem Mülleimer im Bahnhof sichergestellt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Demnach habe ein 21-jähriger Deutscher seine Musik nicht leiser stellen wollen, nachdem der 29-Jahre alte Mann ihn angesprochen hatte. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

Nach ersten Informationen geschah die Tat in einem Bus am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Süd-Eingang des Hauptbahnhofs.

Hamburg - Nach der Messer-Attacke am Jungfernstieg, bei der am gestrigen Donnerstagvormittag ein Mädchen (1) und eine Frau (34) getötet wurden, kam es am Freitagmittag am Hauptbahnhof zu einem weiteren Messer-Angriff. Zills Angaben zufolge waren zum Zeitpunkt der Tat zahlreiche Menschen am Bahnhof. Die Auswertung von Videos dauere an.

Polizei und Feuerwehr waren am Donnerstag im Großeinsatz, das Gebiet um den Bahnhof Jungfernstieg wurde weiträumig abgesperrt. Der S-Bahnverkehr war zwischenzeitlich beeinträchtigt.

Der tödlichen Messerattacke ist ein Rechtsstreit vorausgegangen.

Weil es am S-Bahnsteig keinen Fahrstuhl gibt, musste das Rettungsteam die zunächst schwer verletzte Mutter über die Treppe durch das Bahnhofsgebäude nach draußen bringen.

Der S-Bahnverkehr in der Innenstadt ist wegen der Tat beeinträchtigt. Nach Angaben der Hochbahn fuhren die U-Bahnen normal. "Der Mann hat nach der Tat selbst den Notruf gewählt", sagte eine Polizeisprecherin. Mordkommission und Staatsanwaltschaft nehmen die Ermittlungen auf. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizeiangaben um einen 33-Jährigen.

Auch Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) äußerte sein Entsetze: "Ich bin erschrocken und traurig über die Tat am Jungfernstieg", twitterte er.

"Mich erschüttert die schlimme Tat am Jungfernstieg", schrieb Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) auf Twitter. Eine Mutter und ihr Kleinkind wurden getötet. Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße teilte mit: "Eine solche Gewalttat trifft uns alle".

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