Volkswagen Truck & Bus und Hino werden strategische Partner

Der neue VW-Konzernchef Herbert Diess

Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Donnerstag berichtete, beabsichtigten beide Konzerne die Aufnahme entsprechender Verhandlungen.

Beide Unternehmen werden auf der Grundlage ihrer gemeinsamen Vorstellungen Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Logistik- und Verkehrsforschung bei bestehenden und neuen Technologien sowie im Einkauf weiter ausloten. Volkswagen erhoffe sich davon, von der starken Präsenz von Hino Motors in Asien profitieren zu können, heiß es.

Volkswagen plant mit der zum Wettbewerber Toyota gehörenden Hino Motors eine umfassende Kooperation bei Nutzfahrzeugen. Die Zusammenarbeit soll sich auch auf den Feldern Antriebe, Konnektivität und autonomes Fahren erstrecken. Volkswagen Truck & Bus bündelt das Lkw-Geschäft von Scania, MAN und Volkswagen Caminhoes e Onibus aus Brasilien.

Related:

Comments

Latest news

Messenger Telegram in Russland gesperrt
Vergangene Woche hatte die zuständige Aufsichtsbehörde Roskomnadsor Klage eingereicht, um die Blockade gerichtlich zu erzwingen. Bereits 2017 wurde Telegram zu einer Geldstrafe verurteilt , weil es die weitgehende Kooperation mit dem FSB verweigerte.

Polizei in Paris räumt besetzte Uni Sorbonne
Die Studentenproteste, die auch andere Universitäten des Landes betreffen, richten sich gegen eine Reform des Hochschulzugangs. Die Uni war bereits bei den Studentenprotesten im Jahr 1968 einer der Hauptschauplätze.

Drei Terrorverdächtige im Saarland gefasst
Sie ist zuständig für die Bearbeitung der Verfahren, die von dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof nach § 142a Abs. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und das Landespolizeipräsidium gaben am Freitag eine entsprechende Mitteilung heraus.

Trump agiert wie ein Mafia-Boss
Trump sei eine "Art Mafiaboss", der die Grenzen zwischen Polizeiarbeit und Politik habe verwischen wollen. FBI-Ermittlungen sollten nach Trumps Vorstellungen zeigen, dass "the golden showers thing" eine Lüge sei.

Das sagt Maas zu möglicher Beteiligung an US-Militärschlag - Regierungsmitarbeiter besorgt
Die USA machen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad dafür verantwortlich und haben mit einem Militärschlag gedroht. Kanzlerin Angela Merkel (63, CDU) mit dem dänischen Ministerpräsidenten Lars Lokke Rasmussen (53) in Berlin.

Other news