Insider sicher: Jetzt muss Trump Militärschlag befehlen

Trump kündigte Raketenangriff auf Twitter

Macron hatte am Donnerstag in einem TV-Interview gesagt, Frankreich habe den Beweis für den Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung.

Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, rechnet mit einem Militärschlag der USA. Russland warnte ihn vor einem Angriff. Eine Quelle im Außenministerium wurde in einer Nachrichtenmeldung im staatlichen Fernsehen mit den Worten zitiert, westliche Staaten versuchten, die Aufgabe der Mission zu behindern und sich in ihre Arbeit einzumischen. Das führe aber zu nichts. "Wir nutzen das Veto, um internationales Recht, Frieden und Sicherheit zu wahren und sicherzustellen, dass Sie den Sicherheitsrat nicht in Ihre Abenteuer hineinziehen", sagte Nebensja.

In Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien will Großbritannien sich offenbar bei einer möglichen militärischen Reaktion einbringen: U-Boote sollen in Stellung gebracht werden.

"Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschiessen, die auf Syrien abgefeuert werden".

Russland habe angekündigt, angreifende Raketen abzuschießen, so der US-Präsident auf Twitter. Syrien und seine Verbündeten Russland und Iran weisen einen Giftgasangriff zurück und fordern eine Untersuchung durch die OPCW.

Am Montag versammelte er die militärische Führung des Landes im Weißen Haus, um über Reaktionen zu beraten. Auch einen Zeitplan gebe es nicht, betonte Sanders. Alle Optionen lägen auf dem Tisch, hatte seine Sprecherin erklärt. "Es kann sehr bald oder überhaupt noch nicht so bald sein".

Trump telefonierte zudem mit der britischen Premierministerin Theresa May. London habe bei der Inszenierung des mutmaßlichen Giftgasangriffs "starken Druck" auf die NGO Weißhelme ausgeübt, sagte ein Sprecher der russischen Armee. Das Verteidigungsministerium lehnte dazu aber jeden Kommentar ab.

Kanzlerin Angela Merkel hat die Beteiligung Deutschlands an einem Militäreinsatz ausgeschlossen.

Es gibt keine Proteste seitens europäischer Regierungen. Das ägyptische Regime wiederum ist für sein Überleben auf die Wirtschaftshilfe von Saudi-Arabien und der Emiraten angewiesen, kooperiert aber gleichzeitig in geheimdienstlichen Angelegenheiten mit Damaskus und unterhält eine strategische Partnerschaft mit Russland. Bereits in den vergangenen Tagen hatten die syrischen Streitkräfte damit begonnen, sich von Stützpunkten zurückzuziehen. Eine weitere Eskalation wäre schlecht für den gesamten syrischen Friedensprozess, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Dieses Ergebnis ist das gefährlichste von allen, denn dieses Ergebnis wird weitere Angriffe fördern, bis Russland in eine Ecke gedrängt wird und keine Alternative zu einem direkten nuklearen Angriff auf die USA hat. Die Leitung werde regelmäßig genutzt.

Momentan sind die Hilferufe an die USA und andere Verbündete besonders laut. "Dazu wird es nicht kommen. Bisher gibt es dafür keine Voraussetzungen", sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses in der Staatsduma, Wladimir Schamanow, am Donnerstag in St.

Säbelrasseln in Washington, Schuldzuweisungen aus Moskau, Alarmbereitschaft in Syrien: Knapp eine Woche nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma bleibt die Lage im Konflikt um Syrien angespannt. Die Diplomaten aus 41 Ländern sollten am Montag in Den Haag zusammenkommen, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Bei dem Angriff sollen nach unterschiedlichen Angaben zwischen 42 und 85 Menschen getötet worden sein. Gegen den ersten Entwurf stimmten neun Mitglieder des Sicherheitsrats. "Wenn die ständigen Vertreter im UN-Sicherheitsrat über das diplomatische Maß hinaus Schritte einleiten sollten, dann sind wir in der Sache selbst unterstützend tätig", sagte sie.

In New York suchte der Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen einen Ausweg aus der Krise. In Washington sagte US-Verteidigungsminister James Mattis, endgültige Beweise für den Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung würden noch gesucht.

Aktivisten bestritten dies aber. Iraner kämpfen an der Seite der syrischen Soldaten.

Vor diesem Hintergrund sind langjährige politische Beobachter in den USA hochbesorgt, dass ein emotional aufgewühlter und politisch angeschlagener Präsident seine Temperamentsschwankungen nun außenpolitisch ausleben könnte. Auf Regierungsgebäuden sei die syrische Flagge gehisst worden. Tausende Menschen kamen schon ums Leben. Die Evakuierung Doumas war unter Beteiligung Russlands ausgehandelt worden. Man darf bezweifeln, ob US-Präsident Donald Trump zu solcher Entschlossenheit wirklich fähig ist. Die Lufthansa-Gruppe sowie die AUA überfliegen den betreffenden Luftraum im östlichen Mittelmeer bereits seit längerem nicht mehr.

Der "Guardian" berichtet, dass am Donnerstagmorgen zwei Militärkonvois beobachtet wurden, die vom Westen der Hauptstadt Richtung libanesischer Grenze unterwegs waren. Der Präsident muss laut US-Verfassung eigentlich die Einwilligung des Kongresses einholen. Eine Ermächtigung zum eigenmächtigen Handeln hat er nur im Kampf gegen den Terrorismus. Trump hatte daraufhin mit einem Angriff gedroht.

Derweil schwankt die Stimmung der Menschen in Damaskus wegen eines befürchteten Angriffs der USA zwischen Angst und Gelassenheit. Das Eingreifen der USA galt aber weitgehend als symbolisch.

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