GIZ-Mitarbeiter wegen Israel-Hetze gefeuert

Die GIZ zeigte klare Kante gegen die Facebook Posts ihrer Mitarbeiter

Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, GIZ, hat nach Antisemitismusvorwürfen gegen Mitarbeiter arbeitsrechtliche Konsequenzen gezogen.

Einem Mitarbeiter wurde gekündigt, ein Mitarbeiter wurde abgemahnt, ein weiterer ermahnt. Das teilte die GIZ am Mittwoch in Eschborn bei Frankfurt mit. Mit allen acht Mitarbeitern seien Gespräche "zur Aufklärung der jeweiligen Sachverhalte" geführt worden. Nach Angaben des General-Anzeigers hatte einer eine israelische Fahne mit einem Hakenkreuz statt dem Davidstern gezeigt und dazu geschrieben: "Ich hasse Israel". Die GIZ sei zu politischer Zurückhaltung und Neutralität verpflichtet, hieß es in einer Mitteilung. Im Beitrag eines anderen hieß es dem Bericht zufolge mit Blick auf die Lage der Palästinenser in den besetzten Gebieten: "Nein, Israel hat nicht jedes Recht auf Selbstverteidigung". Dies gelte auch für soziale Medien, wenn die Aussagen dem Unternehmen zugerechnet werden könnten. "Wir haben keinen Anlass anzunehmen, dass wir in der GIZ generell ein Antisemitismus-Problem haben", erklärte Gönner am Mittwoch. Zu den einzelnen Fällen und den konkreten Vorwürfen gegen insgesamt acht Mitarbeiter äußerte sich die Einrichtung dagegen nicht.

Related:

Comments

Latest news

Thunderstruck slot game
If the Player lads on 3 Scatters on the reels, he gets immediate 15 Free Spins during which the multiplier is 3x. When the Scatter makes you win, a flash of lightning strikes the symbols and if you are lucky you get extra pay.

Babybauch? Selena Gomez angeblich im vierten Monat schwanger
Es ist bekannt, dass eine der Nachwirkungen eines solchen Eingriffs eine Gewichtszunahme nach sich ziehen kann. Wie das deutsche Ok!-Magazin auf seiner Website schreibt, soll die 25-Jährige laut Insidern bereits im 4.

Freude und Kritik nach Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst
Finanzbürgermeister Peter Lames ist "nicht uneingeschränkt glücklich" über den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst. Für sie gilt ein Tarifvertrag, der im vergangenen Jahr ausgehandelt wurde und noch bis ins kommende Jahr läuft.

Die Welle: Netflix gibt dritte deutsche Serie bekannt
Der Trailer zum Film gibt bereits einen ersten Vorgeschmack darauf, wie die Serie aussehen könnte. Der Streaming-Dienst Netflix baut sein Angebot europäischer Produktionen weiter aus.

IS bekennt sich zu Anschlägen auf das Parlament in Teheran
Ein Dritter Angreifer wurde verhaftet, dennoch ist vom IS bisher keine offizielle Verlautbarung getroffen worden. Der iranische Geheimdienst sprach von Terroranschlägen, ohne jedoch direkt den IS zu erwähnen.

Other news