Neuer Mitspieler im Deal von Eon und RWE

Energiebranche Bank durchkreuzt Eon-RWE-Deal

In den Deal der beiden deutschen Energiekonzerne E.ON und RWE zur Zerschlagung der RWE-Tochter Innogy ist durch den Vorstoß eines Interessenten für einzelne Geschäfte Bewegung gekommen. Die RWE-Konzerntochter Innogy, die im Zuge des Deals zerschlagen werden soll, hat Verhandlungen über den Verkauf der Geschäftsaktivitäten in der Tschechischen Republik aufgenommen. Man werde deshalb eine Buchprüfung für diese Aktivitäten ermöglichen und ausgewählte Informationen zur Verfügung stellen.

Er habe auch bestimmte Geschäftsaktivitäten von Innnogy in den Segmenten Erneuerbare Energien, Vertrieb und Netz & Infrastruktur im Visier. Dabei handele es sich um den gleichen Kaufinteressenten, erklärte ein Innogy-Sprecher auf Anfrage.

Weitere Einzelheiten zu dem Interessenten oder zu den betroffenen Geschäftsbereichen nannte das Unternehmen nicht.

Die Innogy-Aktie wurde von den Nachrichten kaum bewegt, sie pendelt um den Vortagesschluss herum. Innogy ist in Tschechien der größte Gasverteilnetzbetreiber.

Dies gelte ungeachtet der Mitteilung von Innogy über die Anfrage eines Erwerbsinteressenten an Geschäftsaktivitäten.

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