Bundesliga: Mainz verliert in Augsburg

Alexander Hack dts

Die Mainzer bleiben damit Tabellen-15., punktgleich mit dem Tabellen-14. VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg auf dem Relegationsplatz 16, die beide ebenfalls am viertletzten Spieltag verloren hatten. "Sie muss feiern", antwortete Baum auf die Frage, ob die Mannschaft jetzt bis in die Nacht feiern dürfe.

Minute) und Alfred Finnbogason (90. Gregoritsch wurde bei seinem zwölften Saisontreffer glänzend freigespielt von Torjäger Finnbogason, der ein starkes Comeback bot und in der Nachspielzeit ebenfalls zum zwölften Mal traf. Augsburg dagegen hat sich mit nun 40 Punkten als Tabellenelfter aller Sorgen entledigt - der Klub kann seiner nun schon achten Saison in der Erstklassigkeit entgegenblicken.

Doch die erste Großchance der zweiten Halbzeit hatten wieder die Gastgeber. "Nächstes Mal versuchen wir, zu Hause zu gewinnen", kündigte der Argentinier mit Blick auf das Spiel am kommenden Sonntag gegen Leipzig an. Während das magische FCA-Duo gefeiert wurde, lieferten sich Sandro Schwarz, der eine Unsportlichkeit der Augsburger gesehen haben wollte, und FCA-Manager Stefan Reuter an der Außenlinie einen heftigen verbalen Schlagabtausch. "Großes Kompliment. Das hätte ich ihm nicht zugetraut".

Finnbogasons Rückkehr beflügelte den FCA. Erstmals seit dem 27. Januar (1:1 in Köln) stand der isländische Top-Stürmer (bisher elf Saisontore) wieder in der Startelf. Mit ihm kam wieder deutlich mehr Schwung und Zug ins Offensivspiel. Kurz nach dem 1:0 scheiterte Richter per Hackentrick an Rene Adler. Der Isländer zog mehrere Gegenspieler auf sich und spielte dann einen genialen Pass auf Gregoritsch. Der ließ einen Gegner aussteigen und versetzte auch Ex-Nationaltorhüter René Adler im Mainzer Tor. Einen weiteren Schuss von Gregoritsch wehrte Adler ebenfalls reaktionsschnell mit der Faust zur Ecke ab (34.).

Der FCA war auch nach dem Seitenwechsel das bessere, schnellere und zielstrebigere Team. Gegen Mainz gelang ein 2:0-Heimsieg.

Kurz darauf bot sich den Gästen auch mal eine Chance: Suat Serdar schoss aber aus 18 Metern neben das Tor (53.). Insgesamt mangelte es der Mannschaft von Trainer Schwarz am Vermögen, offensiv das Spiel gestalten zu können. "Wir hatten nach der Pause viel Ballbesitz, ohne zwingend zu werden", haderte Schwarz.

Dennoch verlief die Partie zunächst weitgehend ausgeglichen, bis in der 29. Minute der 05er Donati nach einem Foul auf Höhe der Mittellinie liegen blieb und die Mainzer Spieler sichtlich damit rechneten, dass Frank Willenborg das Spiel unterbricht. Alfred Finnbogason kehrte nach einer Auszeit von drei Monaten wegen einer Wadenverletzung ins Angriffszentrum zurück und mit ihm die berechtigte Hoffnung, dass die offensiv zuletzt schwachbrüstigen Schwaben zur alten Abschlussqualität zurückfänden. "So hatte ich mir den Tag vorgestellt", sagte er.

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