Polizei: Todesfahrt in Toronto war vorsätzlich

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2014 fuhr ein Mann in Quebec zwei Soldaten an, einer von ihnen kam ums Leben. Sein Wagen kam mit völlig demolierter Motorhaube auf dem Gehweg zum Stehen, ehe die Polizei ihn umstellte. "Alles, was ihm in den Weg kam". Der Zwischenfall ereignete sich an der Ecke Yonge Street und Finch Avenue. Die Polizei sperrte die Gegend ab, auch der U-Bahnverkehr wurde unterbrochen.

Ein Augenzeuge berichtete dem TV-Sender CTV ausserdem, er habe vom Auto aus gesehen, wie ein weisser Transportwagen aufs Trottoir fuhr und Leute überrollte.

Eine Sprecherin der Notfallmedizin sagte, Ersthelfer hätten eine Reihe von Verletzen behandelt. Zuvor war die Rede von neun Toten und 16 Verletzten gewesen. Dabei starben nach bisherigen Informationen mindestens zehn Passanten, 15 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt.

Der mutmassliche Täter wurde gefasst. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen 25-Jährigen aus einem nördlichen Vorort von Toronto. Der Polizeichef von Toronto sagte laut "Toronto Star", der Mann sei vorher nicht polizeibekannt gewesen. "Ich sah einen alten Mann durch die Luft fliegen", sagte Bahmeyeh.

Ja, der Mann wurde 26 Minuten nach der Todesfahrt festgenommen. Auf Zeugenvideos, die im kanadischen Fernsehen gezeigt wurden, ist zu sehen, wie der Fahrer bei der Festnahme zunächst mit einem kleinen dunklen Gegenstand drohte, sich dann aber der Polizei ergab.

Der Polizist, der ebenfalls in dem Video zu sehen ist bleibt jedoch ruhig, Schüsse fallen in dem Video nicht.

Der Fahrer des Lieferwagens wurde inzwischen identifiziert: Es handelt sich um den 25-jährigen Alek Minassian, der aus dem Norden Torontos stammt, wie Torontos Polizeichef Mark Saunders sagte.

Am Abend gegen 19:30 Uhr Ortszeit war ein Mann mit einem offenbar gemieteten Lieferwagen immer wieder auf den Gehweg gerast - nach Augenzeugenberichten absichtlich und über eine Länge von fast einem Kilometer. "Nichts deutet derzeit darauf hin, dass die nationale Sicherheit gefährdet war", sagte Saunders auf die Frage, ob es Verbindungen zum internationalen Terrorismus gab.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach einem Treffen der G7-Aussenminister in Toronto. Die Tat bedrohe aber nicht "die nationale Sicherheit" Kanadas, ergänzte der Minister für öffentliche Sicherheit, Ralph Goodale. Es gebe keine Hinweise auf eine erhöhte Terrorgefahr. Die kanadische Aussenministerin Chrystia Freeland sprach von einem "sehr traurigen Tag". Kanadas Premierminister Justin Trudeau sprach von einem "schrecklichen Vorfall" und dankte den Rettern vor Ort.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers verdienten sich die neue Chance zum Wiederaufstieg.

Auch Mike Pence, Vize-Präsident der USA, meldete sich auf Twitter und schrieb, er und Präsident Donald Trump würden das weitere Geschehen genau beobachten. Die Klotner vergaben den ersten Match-Puck und verloren Spiel 6 der Ligaqualifikation bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 1:2.

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