Sonntag drohen Starkregen und Gewitter - im Süden bis zu 28 Grad

Blitze zucken über einer Landschaft vom Himmel

Hessen muss sich am Wochenende auf durchwachsenes Wetter einstellen. Doch wer am Sonntagabend eine Gartenparty schmeißt, dem könnte Petrus einen Strich durch die Schönwetter-Rechnung machen: Ein ausgewachsenes Unwetter ist aus dem Westen auf dem Weg zu uns! Sie können zumindest im Westen und Norden auf eine vorübergehende Verringerung der hohen Pollenbelastung zu Wochenbeginn hoffen. Bevorzugt vom Saarland bis zur Eifel erhöhte Unwettergefahr durch HEFTIGE GEWITTER (HEFTIGER STARKREGEN um 40 l/qm, SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h sowie mit geringer Wahrscheinlichkeit auch großer HAGEL bis 3 cm).

Eine Wetterverbesserung ist auch am Montag nicht in Sicht. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf etwa sieben Grad. Nur im Osten hält sich zum Wochenanfang das Sommerwetter: An der Oder sind noch einmal bis 26 Grad drin.

Dabei sind am frühen Nachmittag zunächst nur örtliche, meist kleinere Gewitterzellen unterwegs, vor allem über den Mittelgebirgen. Bei Höchsttemperaturen um 16 Grad bleibe es weiterhin bewölkt, zeitweise könne es auch regnen. Auch kräftige Gewitter drohen. Dabei wieder Gefahr von Starkregen! Einzelne Schauer sind möglich. Höchsttemperaturen zwischen 19 Grad im Eichsfeld und 24 Grad im Altenburger Land, in den Mittelgebirgen je nach Höhenlage 14 bis 18 Grad. Im Süden bis 17 Grad, allerdings schafft es die Sonne kaum durch die dichten Wolkenfelder. Höchstwerte im Norden und Westen liegen zwischen 15 und 21 Grad. In der Nacht zum Mittwoch rasch abklingende Schauertätigkeit, anschließend gering bewölkt. Bei mäßigem Südwestwind Höchsttemperaturen zwischen 15 und 18, im Bergland zwischen 13 und 15 Grad.

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