Giraffe tötet Filmregisseur Carlos Carvalho bei Dreharbeiten in Südafrika

Das Tier soll mit seinem langen Hals ausgeholt und Carvalho mit einem Kopfstoß fünf Meter weit durch die Luft geschleudert haben. "Blut kam aus seinen Augen und seinen Ohren", zitiert die "Daily Mail" Filmcrew-Mitglied Drikus van der Merwe. Carvalho kam in das gleiche Johannesburger Krankenhaus, in dem gerade der Chef, des Wildreservates behandelt wird, der von einem Löwen attackiert wurde. Der erfahrene Wildlife-Filmer Carlos Carvalho war gerade mit einem Filmteam in einem Reservat bei Broederstroom in Südafrika unterwegs, um einen Film über den Giraffenbullen Gerald zu drehen, als das Unglück geschah. Wenig später sei der Kameramann an seinen schweren Schädelverletzungen gestorben. Er galt als Profi, hatte schon öfter in der Wildnis gefilmt und erhielt für mehrere seiner Arbeiten Auszeichnungen.

Der Giraffenbulle begann zuerst den Mann mit der Tonangel zu jagen. Niemand habe vorhersehen können, dass der Bulle plötzlich aggressiv wurde: "Wir haben in der Situation Nahaufnahmen von Körper und Beinen der Giraffe gemacht. Carlos sah auf seine Kamera und war sich keiner Gefahr bewusst, als ‚Gerald' unvermittelt zustieß", erklärt van der Merwe weiter.

Giraffenbullen (wiegen bis zu 1,2 Tonnen) setzen ihre massiven und mit hornartigen Ausbildungen versehenen Schädel normalerweise dafür ein, um sich im Kampf um Weibchen gegen Konkurrenten durchzusetzen. "Er hat nichts falsch gemacht".

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