VW: US-Behörden versprechen Diess freies Geleit

Das berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg und beruft sich dabei auf zwei mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

Zudem habe Diess die mündliche Zusage erhalten, dass er vorab informiert werde, wenn die amerikanischen Staatsanwälte ihn wegen manipulierter Abgaswerte anklagen wollen. Diess, der wenige Monate, bevor der Skandal im September 2015 öffentlich wurde, zu dem Automobilhersteller kam, wird in den USA kein Fehlverhalten vorgeworfen. US-Justizminister Jeff Sessions hatte zuvor in Washington erklärt: "Wer versucht, die Vereinigten Staaten zu betrügen, wird einen hohen Preis bezahlen". In Deutschland ermittelt derweil die Staatsanwaltschaft Braunschweig unter anderem wegen Betrugsverdachts weiter gegen Winterkorn. Formal befindet sich der frühere VW-Chef darum für die amerikanische Justiz auf der Flucht.

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