Neun regierungstreue Kämpfer bei Angriff Israels getötet

Die in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von einem Netzwerk von Aktivisten vor Ort.

Mai, 8.32 Uhr: Beim Abschuss israelischer Raketen auf ein Gebiet in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Dienstagabend nach Angaben von Aktivisten mindestens neun regierungstreue Kämpfer getötet worden. Sie sind dabei auch massiv an der Ausbildung islamistischer Milizen beteiligt, die auf Seiten des syrischen Regimes kämpfen - und zu einer Gefahr für Israel werden könnten.

Zuvor hatte Sana gemeldet, die Luftabwehr Syriens habe - ebenfalls südlich von Damaskus - zwei israelische Raketen abgeschossen. Eine Rakete habe unter anderem Waffendepots und Raketenwerfer getroffen.

Bilder zeigten in der Region al-Kiswah Feuer. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, dort seien schwere Explosionen zu hören gewesen. Es gebe aber keine Bestätigung, ob die Kämpfer Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden gewesen seien. Es habe schwere Schäden gegeben. Beobachter gehen davon aus, dass sich die Angriffe gegen die Hizbullah richten.

Hintergrund: Im syrischen Kiswah befindet sich eine vom Iran betriebene Militär-Basis wie der israelische Militäranalyst Michael Horowitz berichtete.

Die israelische Armee hatte in den vergangenen Monaten mehrfach Ziele in Syrien angegriffen. Israel will verhindern, dass sich die Hizbullah in Syrien weiter aufrüstet.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran verkündet.

Kurz vor Trumps Ankündigung hatte die israelische Armee die Behörden auf den besetzten Golanhöhen angewiesen, die dortigen Schutzbunker zu öffnen und in Alarmbereitschaft zu versetzen. Ein iranischer Angriff aus Syrien könne direkt bevorstehen, warnte auch das Pentagon in Washington.

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