Neymar will laut Medienberichten zu Real Madrid wechseln

Im französischen Cupfinale war Neymar noch zum Zuschauen verurteilt

PSG erklärt seinen Superstar aber für unverkäuflich. Nachdem es in den letzten Wochen ruhig um den Brasilianer und einen möglichen Transfer zu Real Madrid wurde, nehmen die Gerüchte jetzt schlagartig wieder zu.

Weiters will das Blatt wissen, dass es bereits vergangenen Dezember zu einem Treffen zwischen Verantwortlichen von Paris und Real Madrid gekommen sein soll. Die Sporttageszeitung "AS" berichtet, dass der 26-Jährige wiederholt in Brasilien mit Abgesandten der "Königlichen" gesichtet wurde.

In die Spekulationen stimmt auch die französische Zeitung "Liberation" mit ein, wonach Neymar Senior bereits Berater Pinhas Zahavi kontaktiert habe.

Auch wenn 260 Millionen Euro ein hübsches Sümmchen sind, ist wohl gerade Paris St. Germain der Verein, der es nicht nötig hätte, das Angebot anzunehmen.

Ein Betrag, bei dem PSG aber offenbar nicht schwach werden würde.

"Marca" zitiert eine anonyme Quelle aus dem Vorstand von PSG mit einer deutlichen Absage an Reals Vorstoß: "Neymar befindet sich nicht auf dem Markt".

Ob Florentino Pérez im Falle eines ernsthaften Interesses wirklich keine Chance hätte?

Paris ist nicht erpicht darauf, Neymar nach einem Jahr wieder zu verkaufen, allein schon deswegen, weil es ein Eingeständnis des eigenen Scheiterns wäre, weil die gesamte Posse um Neymars Abgang aus Barcelona, mit diversen Handgeldern und dubiosen Umleitungen von Geldflüssen, sportlich kaum einen Mehrwert gebracht hätte - Paris schied im Achtelfinale der Königsklasse gegen Real Madrid aus. Paul Breitner sagte nach einem Besuch des Champions-League-Halbfinals und einer Zusammenkunft mit ehemaligen Real-Spielern in Madrid im "Doppelpass" offen: "Neymar wird, so wie ich das sehe, im nächsten Jahr in Madrid spielen". Demnach stehe seine Entscheidung fest, Paris sofort zu verlassen, wenn er bei dem Turnier in Russland die WM-Trophäe gewinnen sollte. Fragt sich nur: Wirklich mit Neymar? Den Teamkollegen soll Neymar seine Zukunftspläne bereits verraten haben.

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