Fortnite - Crossover Event mit Avengers Infinity War startet morgen

Fortnite Screenshot

In Zusammenarbeit mit den Marvel Studios präsentieren Epic Games eine Promotion Aktion für Fortnite. Dazu wird es einen ‚Infinity Gauntlet Limited Time Mashup' Modus geben, der zunächst wie ein Standard Battle Royal Match startet.

In Fortnite Battle Royale könnt ihr nun testen, wie sich unermessliche Macht anfühlt und zum Superschurken werden. Der Unterschied zu den üblichen 100-Spieler-Gefechten ist, dass der mit allen sechs Infinity-Steinen bestückte "Infinity Handschuh" (Infinity Gauntlet) irgendwo auf der Karte versteckt sein wird. Der mächtige Titan wird auf dem Schlachtfeld enormen Schaden anrichten. Wie lange der Modus gespielt werden kann ist allerdings bisher noch unklar.

Related:

Comments

Latest news

Trump spricht per Videoschaltung bei Botschaftseinweihung in Jerusalem
Nach Angaben der Armee beteiligten sich etwa 5000 Palästinenser an fünf verschiedenen Stellen entlang der Grenze an den Protesten. Vor der US-Botschaftseinweihung findet aus demselben Anlass am Sonntag ein Empfang im israelischen Außenministerium statt.

Wetter: Nach verregnetem Vatertag steht auch nasser Muttertag bevor
Diese Schwankungen zeigen sich auch an den Temperaturen, wie Clemens Steiner vom DWD am Donnerstag in Stuttgart sagte. Nach Angaben eines Sprechers der Freiburger Polizei entstanden dabei nach ersten Erkenntnissen jedoch keine Schäden .

Neymar will laut Medienberichten zu Real Madrid wechseln
Fragt sich nur: Wirklich mit Neymar? Den Teamkollegen soll Neymar seine Zukunftspläne bereits verraten haben. Auch wenn 260 Millionen Euro ein hübsches Sümmchen sind, ist wohl gerade Paris St.

ARD: Russland verweigert Doping-Experten die WM
Seppelts Film "Geheimsache Doping: Wie Russland seine Sieger macht" hatte die Aufdeckung des russischen Dopingskandals zur Folge. Kritische Berichterstattung ist nicht nur von inländischen, sondern auch von ausländischen Journalisten nicht mehr erwünscht".

Bottas verweist Hamilton und Vettel auf die Plätze
Schneller als der Heppenheimer war noch das Red-Bull-Duo Daniel Ricciardo (1:18:392) und Max Verstappen (1:18:533). Kubica wurde zwar nur Vorletzter, schaffte es aber vor seinen Teamkollege und Williams-Stammpilot Lance Stroll.

Other news