Google Pixel Smartwatches kommen: Details zu Hardware & Codenamen

Google Pixel Smartwatches kommen: Details zu Hardware & Codenamen

Gestern war der Tag der Pixel Watch. Laut Dokumenten die den Kollegen von WinFuture vorliegen sollen dürfte es sich aber gleich um drei verschiedene Smartwatches handeln, da dort die drei Varianten mit Codenamen Ling, Triton und Sardine als Begleiter für das Google Pixel 3 und das Google Pixel 3 XL genannt werden. So wie es ausschaut plant der Konzern sogar gleich drei unterschiedliche Modelle. Doch nun geht ein Raunen durch die Medien, denn nach dem Neustart der Wearables-Plattform und der Umbenennung von Android Wear in Wear OS will Google nun offenbar eigene Smartwatches auf den Markt bringen. Als Prozessor könnt ein neues Produkt von Qualcomm zum Einsatz kommen. Die Veröffentlichung der Geräte soll im Herbst stattfinden. Davon ist zumindest Evan Blass überzeugt, der im Herbst neben der dritten Pixel-Smartphone-Generation auch eine Neuauflage der eigenen Kopfhörer sowie eine Smartwatch erwartet. Dass Google Boden gut machen will, ist angesichts dessen nicht überraschend - es wäre aber auch nicht der erste Versuch. Intern trügen diese die Codenamen "Ling", "Triton" und "Sardine". In welchen Punkten sich die drei Geräte unterscheiden, ist bislang noch nicht bekannt. Aktuell wird also geprüft, ob das jeweilige Hardware-Design für die Massenfertigung geeignet wäre. Es folgten Medienberichte mit weiteren Details zu den Pixel-Smartwatches. Erste Samples waren laut Quandts Quellen schon im Herbst 2017 fertiggestellt, aber Qualcomm hat jüngst erst die notwendige Snapdragon Wear 3100 Plattform vorgestellt, die in den Pixel Smartwatches genutzt werden sollen. Sie soll mit einem veränderten Power-Management vor allem weniger Strom verbrauchen als die aktuelle Variante Snapdragon Wear 2100.

Für eine optimierte Laufzeit soll im Snapdragon Wear 3100 ein spezieller Chip Namens Blackghost zum Einsatz kommen. Sie nutzen die alte ARM Cortex-A7-Architektur und werden wieder mit der Adreno 304 Grafikeinheit gekoppelt. Wenn die Gerüchte zutreffen wird der SoC im 28-Nanometer-Verfahren gefertigt.

Erst im März taufte Google seine Smartwatch-OS-Sparte offiziell um.

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