Fix! Leonardo Bittencourt wechselt vom 1. FC Köln zur TSG Hoffenheim

Bittencourt_Training

Als erster Stammspieler des 1. FC Köln hat Leonardo Bittencourt von seiner Vertragsklausel, im Abstiegsfall den Club vorzeitig verlassen zu können, Gebrauch gemacht. Der Linksaußen unterschrieb am Montag bei der TSG Hoffenheim. Zuvor war sein Arbeitsverhältnis mit den Kölnern beendet worden.

Die Aussicht, mit Hoffenheim in der Champions League zu spielen, war für Bittencourt wohl zu verlockend - trotz aller Sauna-Schwüre in der Rückrunde.

Die festgeschriebene Ablösesumme, die der 1. FC Köln als Entschädigung für den noch bis 2021 gebundenen Dribbelkünstler erhält, soll bei acht Millionen Euro liegen. "Wir machen ihm keinen Vorwurf", sagte Armin Veh. In mehr als 30 weiteren Begegnungen stand Leonardo Bittencourt wegen verschiedener Verletzungen nicht zur Verfügung.

"Wer mich kennt weiß, dass ich von Anfang an mit ganzem Herzen hier beim 1. FC Köln war".

Leonardo Bittencourt war im Sommer 2015 für 2,5 Millionen Euro von Hannover 96 verpflichtet worden. Ich danke allen hier für alles.

"In Hoffenheim wird seit Jahren hervorragend gearbeitet und die Tatsache, dass mehrere Spieler von dort aus den Sprung in die A-Nationalmannschaft des DFB geschafft haben, ist eine ausgezeichnete Referenz, die mich als ambitionierten jungen Spieler beeindruckt", legte Bittencourt seine Beweggründe für einen Wechsel nach Hoffenheim dar und ergänzte, dass ihn auch Trainer Julian Nagelsmann als Trainer überzeugt habe und er sich "sicher sei, dass ich von seiner Arbeit extrem profitiere und noch besser werde". "Er findet immer wieder Lösungen auch in engen Räumen und wird unserem Spiel gerade gegen tief stehende Gegner sehr guttun", wird Manager Alexander Rosen auf der Vereinshomepage zitiert. Wechselkandidaten sind Dominique Heintz (Schalke, Dortmund), Jorge Meré (spanische Clubs) und Frederik Sörensen (Italien, England).

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