Boss Key Productions: Entwickler von LawBreakers und Radical Heights macht dicht

Boss Key Productions Law Breakers und Radical Heights Studio schließt

Das vom bekannten Spiele-Entwickler gegründete Studio Boss Keys macht dicht. Cliff Bleszinski will sich jetzt eine Auszeit verschaffen, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.

Cliff Bleszinski hatte mit seinem Studio Boss Key Productions große Pläne.

In einem ausführlichen Statement seitens Bleszinski heißt es, dass Boss Key Productions mit sofortiger Wirkung schließt. Während wir unsere Höhen und Tiefen hatten, glaube ich daran, dass wir auch Spaß hatten. Mit dem Battle-Royale-Shooter Radical Heights wollte man dann auf den Genre-Hype-Train aufspringen, doch auch das klappte nicht. Dies hat der Studiogründer und ehemalige "Epic Games"-Mitarbeiter Cliff Bleszinski via Twitter verraten".

Related:

Comments

Latest news

"Avengers: Infinity War" schlägt auch in China voll ein
Am kommenden Wochenende gibt es allerdings Superheldenkonkurrenz, wenn die Marvel-Comicverfilmung " Deadpool 2 " mit Ryan Reynolds in der Titelrolle an den Start geht.

Aus für Google Drive: Google setzt auf neuen Namen und Preise
Mit Google One werden diese beiden Bereiche namentlich voneinander getrennt, Google Drive wird es aber weiterhin geben. Familien können ein Konto für Google One erstmals unter bis zu fünf Familienmitgliedern aufteilen.

Brände: Feuer in Berliner U-Bahnstation
Der Sprecher deutete des weiteren an, dass Brände in Bahnhöfen immer schwierig zu behandeln seien, da das Problem der Verrauchung auftrete.

Neustart nach dem Abstieg: Der HSV will schnell wieder hoch
Der überforderte Ex-Sportchef Jens Todt und Ex-Vorstandschef Heribert Bruchhagen leisteten auch ihren Beitrag zum Niedergang. Ich glaube aber auch", meint der 81-Jährige, "dass wir wieder aufsteigen und ich dann noch mal 1.

Sorrento: In noblem Hotel in Italien: Britin wird Opfer von Gruppenvergewaltigung
Die Täter, einige von ihnen splitternackt, machten Fotos und Videos der wehrlosen Frau und tauschten sie untereinander aus. Zwei Barmänner hätten der Britin und ihrer Tochter einen Drink angeboten, in dem ein Schlafmittel aufgelöst war.

Other news