Mord an Mädchen (†7): Nachbar (16) gesteht Tat

Der 16-Jährige wohnte in der Nachbarschaft

Er soll ohne jegliche Emotionen gestanden haben.

Der mutmaßliche Möder des siebenjährigen Mädchens war ein Nachbar der Familie. Er gab an eine "allgemeine Wut" verspürt zu haben, so Oberst Gerhard Haimeder, der stellvertretende Leiter des Ermittlungsdienstes, am Dienstag der Pressekonferenz. Der 16-Jährige soll sie dann ins Badezimmer dirigiert, in die Duschwanne gestoßen und mit einem Küchenmesser attackiert haben.

"Der Verdächtige hat sie nicht in die Wohnung locken müssen", so die Beamten. Der Kopf sei nach der Tat fast abgetrennt gewesen.

Anwalt Nikolaus Rast hat die Opfervertretung in dem Mordfall übernommen. Spürhunde wurden auf die Wohnung des mutmaßlichen Täters aufmerksam. "Er hat bei seiner Befragung die Tat ganz trocken geschildert". Der nicht vorbestrafte Tatverdächtige sei ein guter Schüler und bisher unauffällig gewesen.

Der Mann lebe in der Wohnanlage, in der auch die Schülerin zu Hause war, so eine Polizeisprecherin. "Die Festnahme erfolgte in der Nacht". Auch Spekulationen zum Motiv, wonach es sich um eine "Familienfehde" gehandelt haben könnte, seien derzeit "nur Mutmaßungen". Er habe gegenüber der Polizei gestanden, die Siebenjährige mit Stichen in den Hals getötet zu haben, teilten die Beamten mit. Ein Sexualdelikt schloss die Polizei vorerst aus, da es keine Hinweise auf einen Missbrauch gab. Die Leiche der Schülerin war am Samstag in einem Müllcontainer gefunden worden.

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