Apple patentiert "Vein ID"

Apple patentiert

Mit dem iPhone 5S hat Apple den Fingerabdrucksensor Touch ID zur biometrischen Authentifizierung eingeführt.

Die Erfinder der Methode legen in dem Schriftstück dar, dass Vein ID aufgrund der komplexen Muster eine hohe Authentifizierungsgenauigkeit aufweist. Folgt auf Face ID "Vein ID"?

Das US Patent- und Markenamt hat Apple unter der Bezeichnung "Vein imaging using detection of pulsed radiation" ein neues Patent zugesprochen.

Der nun genehmigte Antrag stammt bereits vom November 2015 und soll wohl nicht nur die Gesichtserkennung verbessern. Laser im GesichtDas Patent mit der Nummer 9,971,948 sieht vor, dass die Empfänger-Einheit die Modulation durch das Gewebe auswertet und damit ein Bild der Blutgefäße erzeugt. Dieses besteht aus einem optischen Sender, der Infrarotimpulse in Richtung des Anwenders abgibt. Beispielsweise könnte es etwas schneller funktionieren oder Gesichter besser erkennen, wenn ein Teil von ihnen - etwa durch einen Schal im Winter oder eine große Sonnenbrille im Sommer - verdeckt ist. Durch die Struktur der Blutgefäße reflektieren diese das Licht in anderer Art und Weise als das restliche Gewebe. Die Erfinder erwähnen auch eine Konfiguration des Prozessors, die fähig ist, basierend auf der Reflexionszeit der Impulse eine 3D-Karte der Körperoberfläche zu erstellen.

Apple merkt in seinem Patent an, dass venenbasierte Authentifizierungssysteme aufgrund der Komplexität der Venenmuster als sehr sicher gelten, da sich die Venenmuster innerhalb des Körpers befinden und es sehr schwierig machen, eine Fälschung herzustellen. Das venenbasierte Authentifizierungssystem würde in jedem Fall Face ID dabei unterstützen, zwischen Zwillingen zu unterscheiden. Gesichter von Zwillingen können ähnlich sein, Die Venenstruktur von Mensch zu Mensch - auch zwischen Zwillingen - ist unterschiedlich.

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