Preußenstiftung gibt Grabbeigaben an Alaska zurück

Objekte aus dem Ethnologischen Museum Berlin werden während einer Veranstaltung präsentiert. Die früheren unrechtmäßig entnommenen Grabbeigaben stammen aus Chenega Island an der Südküste Alaskas und werden nach einem Beschluss des Stiftungsrates

Die Grabbeigaben aus Holz waren während einer vom damaligen Königlichen Museum für Völkerkunde in Auftrag gegebenen Forschungsreise in den 1880er Jahren geraubt und nach Deutschland gebracht worden.

Bei der Restitution an die Chugach Alaska Corporation handelte es sich um die erste Rückgabe in der über 100-jährigen Geschichte des Ethnologischen Museums an eine Herkunftsgesellschaft. Das heißt, sie wurden ohne Zustimmung aus Gräbern entnommen - und nun an die Chugach Alaska Corporation zurückgegeben, also die ursprünglichen Besitzer. "Sie gehören deshalb nicht in unsere Museen", sagte Stiftungspräsident Hermann Parzinger am Mittwoch bei der Übergabe der Objekte an den Vizepräsident der Chugach Alaska Corporation, John Johnson, in Berlin. Die restituierten Objekte sollen künftig dem Wissensaustausch zwischen den Generationen der Chugach dienen. Kontakte zu Europa bestanden seit der Zeit des Zaren Peter des Großen.

Related:

Comments

Latest news

Biggest slot jackpot wins in 2019
This kind of win is actually a regular feature on this fantastic game - you will see when you check out the leader board scores. That is exactly what one spin on the mega jackpot of the aptly named Mega Moolah got for one player - 13 million to be exact.

"Yanny" und "Laurel" spalten die Internet-Gemeinde
Wie die "New York Times" am Mittwoch berichtete, postete ein Gymnasiast aus Georgia die Datei zunächst ins Online-Netzwerk Reddit. Irritiert schickte Szabo die Datei an einen Freund, der sie wiederum auf der Online-Plattform Instagram veröffentlichte.

Bund gibt 21 Milliarden Euro für Flüchtlingskrise aus
Auf die Versorgung und Integration von Migranten seien zusätzlich 6,6 Milliarden Euro entfallen, schreibt die Zeitung. Diese Summe an Unterstützungsleistungen für die Länder könnte sich laut " Handelsblatt " sogar noch erhöhen.

Leute: Nepalesischer Sherpa besteigt Everest 22 Mal
Er werde auch nach diesem Erfolg nicht zu klettern aufhören, hatte er gesagt, bevor zu dem Rekordversuch aufgebrochen war. Die 44-Jährige arbeitete zunächst als Trägerin und Küchenhelferin bei Expeditionen, bevor sie mit dem Bergsteigen begann.

Glücksspielverhalten und Gewinn der Casinos
Besonders positiv: Jugendliche spielen auch immer weniger – 2015 „zockten“ 14,6 Prozent, 2013 noch 15,8 Prozent. Circa 0,8 Prozent der Befragten haben ein echtes Problem mit ihrem Spielverhalten und sollten sich professionelle Hilfe suchen.

Other news