International Konflikte China Russland USA:Putin ist zu Treffen mit Trump bereit

Russlands Präsident Wladimir Putin während seiner Pressekonferenz im chinesischen Qingdao

Putin war am Dienstag zu Gesprächen mit Kurz nach Wien gereist.

Der russische Präsident Putin und sein amerikanischer Kollege Trump erwägen nach Angaben des Kremls ein Gipfeltreffen. Die österreichische Hauptstadt sei einer von mehreren Orten, die infrage kämen, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Samstag in Qingdao. Putin und Trump trafen sich zwar wiederholt bei Konferenzen in größerem Rahmen. Wichtig sei der Inhalt der Verhandlungen, sagte Putin der Agentur Tass zufolge.

US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag beim G7-Gipfel in Kanada vorgeschlagen, Russland wieder in die Gruppe der führenden Industrienationen aufzunehmen. Doch seither hat sich das ohnehin angespannte Verhältnis beider Staaten durch den Streit über den Syrien-Konflikt und die Russland zugeschriebene Vergiftung eines russischen Ex-Spions in London verschlechtert. Moskau war 2014 wegen der Ukraine-Krise ausgeschlossen worden. "Wir sind bereit zu einer Entwicklung, Vertiefung und Normalisierung der Beziehungen mit den USA", sagte Putin. Vor einer Woche hatte er sich in einem ORF-Interview ähnlich geäußert und gemeint, das Nicht-Zustandekommen eines Treffens sei "die Folge des heftigen innenpolitischen Kampfes in den USA". Darüber habe Putin auch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vergangene Woche gesprochen. Zugleich verwies der Kreml darauf, dass es bislang keinerlei konkrete Vereinbarungen gebe. Kurz habe zugesagt, sich an Trump zu wenden. Die Begegnung könne stattfinden, sobald die USA dazu bereit seien. Vom Nationalen Sicherheitsrat der USA wurde gegenüber dem "WSJ" bestätigt, dass "die Österreicher" ihren Willen zum Ausdruck gebracht hätten, ein solches Treffen auszurichten.

Im März hatte Trump erklärt, sein Treffen mit Putin werde bald stattfinden. Die beiden Staatschefs sprachen lediglich beim G-20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 länger direkt miteinander.

Trump ist wegen Russland-Kontakten enger Vertrauter vor seinem Amtsantritt im Visier von FBI-Sonderermittler Robert S. Mueller. Österreich versuchte zuletzt, sich als Vermittler zwischen dem Westen und Russland zu positionieren.

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