Brennpunkte :: Trumps Ex-Wahlkampfberater Manafort muss in U-Haft

Paul Manafort

Einer der früheren Wahlkampfchefs von US-Präsident Donald Trump kommt ins Gefängnis. Ein Gericht in Washington entschied, dass der Lobbyist Paul Manafort bis zu seinem Prozess wegen mutmaßlicher Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Bankenbetrugs hinter Gitter muss.

Die Bundesrichterin begründete ihre Entscheidung, Manafort nun ins Gefängnis einzuweisen, damit, dass Manafort möglicherweise versucht habe, Zeugen zu beeinflussen. Der Ex-Chef der Bundespolizei FBI untersucht im Auftrag des Justizministeriums die Russland-Affäre, in der Manafort als mögliche Schlüsselfigur gilt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 69-Jährigen und seinem Vertrauten Konstantin Kilimnik vor, potenzielle Zeugen in eigener Sache beeinflusst zu haben. Eine US-Bundesrichterin in Washington entschied, bei Manafort bestehe Verdunkelungsgefahr.

Manafort war bereits im Oktober vergangenen Jahres wegen verschiedener Vergehen, darunter Geldwäsche und unangemeldetes Arbeiten für eine ausländische Regierung, angeklagt worden.

Die Hafteinweisung des früheren hochrangigen Trump-Beraters ist ein Erfolg für Sonderermittler Robert Mueller. Seitdem lebt er mit einer Fußfessel.

Die Verhandlung hätte eigentlich dazu dienen sollen, seine Bedingungen zu verbessern.

Muss hinter schwedische Gardinen, Paul Manafort. Diese dreht sich um mutmaßliche russische Wahlkampfeinmischungen zugunsten Trumps und mögliche illegale Absprachen zwischen dem Team des heutigen Präsidenten und Moskau. Das Gericht ging jedoch von dem Verdacht aus, dass Manafort seit der gegen ihn erhobenen Anklage weitere Straftaten begangen haben könnte. Bis anhin befand sich Manafort unter Hausarrest. Er hat auf nicht schuldig plädiert. Das Verfahren steht in Zusammenhang mit den Ermittlungen des amerikanischen Sonderermittlers Mueller. Derweil bezeichnete Trump die Hafteinweisung Manaforts als "sehr unfair". Vier von ihnen gehörten Trumps Wahlkampfteam an.

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