Strassenbande: Schwan geohrfeigt und beschimpft - Peta zeigt Rapper Gzuz an

Knall­har­ter Hamburger HipHop Gzuz von der 187 Stra­ßen­bande

Der Hamburger Rapper Gzuz von 187 Straßenbande hat einen Schwan geohrfeigt und ein Video davon ist im Netz gelandet.

Aber Gzuz konnte nicht wissen, dass der Schwan ebenfalls eine Gang hinter sich hat: Die Tierschutzorganisation Peta hat Anfang Juli Strafanzeige gegen den Rapper erstattet. Für Gzuz war das die 13. Verurteilung: Wegen Körperverletzung und Raub saß der Musiker in der Vergangenheit bereits drei Jahre lang im Gefängnis. Als hätte der Schwan es geahnt, schnappt er nach Gzuz Finger, verfehlt ihn und Zack - kassiert eine Ohrfeige. Ein Sprecher von PETA, Dr. Christian Arleth, kommentiert die Anzeige folgendermaßen: "Wir hoffen, dass Gzuz einen Dämpfer durch die Staatsanwaltschaft erhält und seine Aggressionen zukünftig ausschließlich in seiner Musik auslebt". Ein Video, das der Vater einer Tochter selbst auf Instagram veröffentlichte, zeigt ihn an einem Bootssteg stehen.

Eine satirische Antwort des Schwans gab es auch. Dabei lacht der Rapper und als der Schwan weg schwimmt, ruft er ihm hinterher:"Du Hurensohn!".

Auf YouTube hat das Video bereits über 90.000 Aufrufe - in den Kommentaren wird klar: Bei den meisten kommt die Aktion alles andere als gut an. Das Ohrfeigen-Video könnte ihn dorthin zurück katapultieren. Für Gzuz kann die Anzeige krasse Konsequenzen haben: Wer Tieren "aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt", kann laut Tierschutzgesetz § 17 bis zu drei Jahre ins Gefängnis kommen.

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