"Linkin Park": Witwe von Chester Bennington: "Der Schmerz verschwindet nicht einfach"

Chester Bennington:

Erstmals hat sich Talinda Bennington jetzt in einem Interview mit RTL zu der schwierigen Zeit, die hinter ihr liegt, geäußert.

Los Angeles - Die Witwe des vor einem Jahr verstorbenen Linkin Park-Frontmannes Chester Bennington findet langsam wieder in die Spur.

Für Chester war Talinda Bennington "die Eine", nun sprach sie in einem Interview darüber, welche Auswirkungen der Tod ihres Mannes für sie und die Kinder hatte. Für die Zukunft wünschen ihr wohl nicht nur Fans von Linkin Park viel Kraft. Dabei erklärt sie auch, wie es ihnen heute geht. "Er war mein bester Freund, daran denke ich oft, er war glücklich und voller Liebe, er hatte immer lustige Geschichten zu erzählen und hat einen viel geküsst und umarmt", betont die Mutter von drei Kindern. Juli 2017 wurde der Sänger in seiner Villa in Palos Verdes Estates tot aufgefunden. Mit Talinda hat er drei Kinder und drei weitere aus einer früheren Beziehung. "Das war sogar noch schlimmer für mich, als die Nachricht von seinem Tod zu hören". "Sie dürfen mich nicht untergehen sehen", gibt sich Talinda Bennington kämpferisch. Der zwölfjährige Tyler leide besonders unter dem Verlust seines Papas, er habe dessen sensible Seele geerbt und versuche mit einer Therapie klarzukommen.

An die Tage vor Chesters Tod erinnert sich seine Frau ganz genau. "Aber ein Morgen kam nie", so die Witwe.

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