Meghan Markle: Schock-Geständnis! Vater Thomas Markle wäre lieber tot

Prinz Harry und Herzogin Meghan küssen sich nach einem Poloturnier

Das macht der 36-Jährigen allerdings schwer zu schaffen. Da ist es gut, eine Freundin hinter den Palastmauern zu haben.

"Meghan muss aufhören sich wie ein Hollywood-Star anzuziehen und sich stattdessen wie ein Royal kleiden", so die Quelle aus dem Kensington Palace. Vor allem Meghan, die am kommenden Samstag ihren 37. Geburtstag feiert, dürften die Worte ihres Vaters schwer treffen.

Auf den ersten Blick verbindet die beiden Frauen so einiges und doch könnten Herzogin Kate und Herzogin Meghan nicht unterschiedlicher sein.

Herzogin Meghan Markle ist angeblich absolut empört über das Verhaltens ihres Vaters. Ihre Familie wurde auch durch die Boulevardpresse gezogen und sie weiß, wie schlimm sich das anfühlt. Und auch Familiendramen sind der Dreifachmutter nicht fremd. Es gebe nichts mehr, was er nicht lieber hätte, als noch einmal mit ihr zu sprechen, bevor er stirbt, erklärt Markle weiter."Meghan ist alles für mich". Harry sei "erleichtert", dass die beiden eine enge Bindung zueinander aufgebaut hätten.

Vor Kurzem waren sie bereits zusammen beim Tennisturnier in Wimbledon und schienen sich bestens zu verstehen. Prinz Williams Frau soll Meghan zudem regelmäßig zum Tee einladen. "Ihr ist bewusst, was Meghan durchmacht".

Der Rest der königlichen Familie unterstütze Meghan ebenfalls, schreibt Nicholl weiter. So gelte die Queen als "ein Fan" von Harrys Frau.

Nachdem Thomas Markle Meghan in Interviews immer wieder durch den Dreck zog, ist sie völlig am Ende. Nach eigener Aussage hat er seit Wochen keinen Kontakt mehr zu Meghan. Meghans Vater, der mit der Presse zusammenarbeitet und mit dem Verkauf von Fotos von sich Geld verdient, schlug in dem Interview erneut verbal auf das frisch vermählte Paar ein. Zuerst habe er noch eine Telefon- und eine Handynummer von ihren persönlichen Mitarbeitern im Palast gehabt, aber nachdem er einige kritische Worte über die royale Familie geäußert habe, sei der Kontakt zu Meghan unterbunden worden. Außerdem ließ er in dem Gespräch fallen, manchmal denke er, es wäre für seine Tochter besser, er wäre einfach tot: "Jeder wäre voller Sympathie für sie".

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