Ivanka Trump: Medien nicht "Feinde des Volkes"

Bilder anzeigen Donald Trump spricht einmal mehr von einer „Hexenjagd“ gegen ihn. Mehr

Nur auf Nachfrage, aber doch eindeutig: "Ich habe nicht das Gefühl, dass die Medien die Feinde des Volkes sind".

Die amerikanischen Behörden hatten im Zuge einer "Null Toleranz"-Politik gegenüber der illegalen Zuwanderung rund 2500 Kinder an der Grenze ihren Eltern weggenommen". Sie sei "sehr entschieden" gegen diese Trennung von Eltern und Kindern.

Wenige Stunden später holte der US-Präsident zu einem erneuten Rundumschlag gegen die Berichterstattung der Medien aus. "Sie haben meine Tochter Ivanka gefragt, ob die Medien die Feinde des Volkes sind". Ivanka Trump sagte, auch wenn die Berichterstattung über sie selbst oft ungenau und nicht vollständig sei, treffe der pauschale Vorwurf, die Medien verbreiteten "Fake News", nicht zu. Auf eine entsprechende Frage antwortete die Tochter des US-Präsidenten am Donnerstag mit einer Haltung, die der ihres Vaters zu widersprechen scheint. Trump nutzte eine Rede in Pennsylvania dazu, um immer wieder gegen Journalisten auszuteilen.

"

"Was ist mit der freien Presse passiert?"

". Sie hat korrekterweise nein gesagt. Die machte deutlich, dass sie die Ansicht ihres Vaters, Nachrichtenmedien seien "Feinde des Volkes", nicht teilt. Stattdessen würden sie "Geschichten erfinden".

Kritische Berichterstattung über seine Politik, wie sie etwa die vielfach ausgezeichnete "New York Times" betreibt, bezeichnet Trump immer wieder als "Fake News". Die Vereinten Nationen kritisierten Trump am Donnerstag für seine Attacken auf die Medien. Der seit Jahren Verschwörungstheorien verbreitende Präsident wirft ihnen vor, Verschwörungstheorien zu verbreiten und der Demokratie zu schaden. "Wir sind besonders besorgt, dass diese Angriffe das Risiko erhöhen, dass Journalisten Gewalt ausgesetzt werden". Der Erfolg der "New York Times" und der "Washington Post" lässt sich darauf zurückführen, dass liberale Leser gerade wegen Trumps Kritik Abonnenten werden. Dies widerfuhr zuletzt dem CNN-Journalisten Jim Acosta bei einem Auftritt des Präsidenten am Dienstag in Tampa im Bundesstaat Florida.

"Soll ich das jetzt erläutern?" sagte Ivanka Trump bei einer Veranstaltung am Donnerstag.

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