TV-Koch: Alfred Biolek: "Ich habe keine Angst vor dem Tod"

Nach Not-OP! Endlich ein Lebenszeichen – und dann wieder eine Hiobsbotschaft

Fernsehen und Radio hat er den Rücken gekehrt. Er lebe zu einem grossen Teil von seinen Erinnerungen. In einem sehr persönlichen Interview mit der "Bild"-Zeitung spricht Alfred Biolek nun über seine eigene Endlichkeit". Aber sehr viel schlechter ist das Leben im Alter auch nicht. Ich wollte etwas tun und etwas weitergeben. Das ist doch schön.

Selbst könne Biolek nicht mehr kochen, er helfe nur noch mit. Ich schneide die Zwiebeln oder rühre ein wenig.

Seine Hobbies hat er fast aufgegeben. "Früher habe ich Wert darauf gelegt, dass ich mich fit halte". Er habe alle Dinge im Leben erreicht, die ihm persönlich wichtig gewesen seien.

Weit in die Zukunft plant Biolek, dessen Adoptivsöhne Scott Biolek-Ritchie und Keith Biolek-Austin eine große Stütze für ihn sind, deshalb nicht mehr. Verträge für das nächste Jahr würde er beispielsweise nicht mehr unterzeichnen. Gegenüber Bild erklärte der einstige TV-Talker und -Koch jetzt: "Für mein hohes Alter ist es wohl erstaunlich, dass und wie ich noch lebe". "Ich akzeptiere, dass meine Kräfte nachlassen", gesteht der 84-Jährige ganz ungeschönt. "Ich habe keine Angst vor dem Tod. Und wie aktiv ich am Leben teilhaben kann". Er habe keine Angst vor dem Tod: "Wenn er kommt, dann kommt er".

Auf die Frage, ob das Alter auch gute Seiten habe, sagte er: "Ja, bestimmt".

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