Merkel wirbt in Mazedonien für Beilegung des Namensstreits mit Griechenland

Brief an Staatspräsidenten: Trump setzt sich für Namensreferendum in Mazedonien ein

Sie ist am Wochenende in den Sozialen Netzwerken vom Baltikum bis zum Balkan kursiert: Die rot-weiß-rote Fahne, die gestern gehisst worden ist, als Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in Skopje mit Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev zusammengekommen ist.

September sollen die Bürger Mazedoniens darüber abstimmen, ob sie dem mit Griechenland ausgehandelten Kompromiss zustimmen und damit auch eine Mitgliedschaft in Nato und Europäischer Union befürworten. Eine erfolgreiche Volksabstimmung werde die Tür öffnen für die euroatlantische Verankerung Mazedoniens, so Merkel. Der 30. September sei "ein Schlüsseltag" für Mazedonien, sagte Merkel und gab sich optimistisch: Sie rechne mit einem "positiven Ausgang". Der Namensstreit mit Griechenland, das ebenfalls für eine bestimmte Region die Bezeichnung "Mazedonien" beansprucht, tobt seit Jahrzehnten und ist unter der dortigen Bevölkerung ein sehr wichtiges Thema.

Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Athen. Griechenland will dann seine bisherige Blockade einer schnellen Annäherung des kleinen Balkanstaates an die EU und die Nato aufgeben. Die beiden Länder hatten am 17. Juni am griechischen Ufer des zu beiden Ländern (sowie zu Albanien) gehörenden Prespasees ein Abkommen unterzeichnet, das diesen Ausweg aus dem maßgeblich von Athen zu verantwortenden Streit weisen könnte.

Der US-Präsident hat sich für die Namensänderung Mazedoniens eingesetzt. "Hochachtungsvoll, Donald Trump", heißt es in dem Schreiben, das an den mazedonischen Staatspräsidenten Gjorge Ivanov gerichtet ist.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte am Donnerstag in Skopje ebenfalls für Zustimmung zu dem Abkommen geworben. "(.) Wir warten auf sie in der Nato", sagte der Norweger bei seinem zweiten Besuch in Mazedonien in diesem Jahr.

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