'Avatar - Der Herr der Elemente': Netflix-Serie zur berühmten Trickfilmmarke geplant

Feurio! Netflix arbeitet an einer Live-Action-Adaption von Avatar: Herr der Elemente

"The Witcher" ist bereits in Arbeit, "Die Chroniken von Narnia" sollen angeblich folgen und nun plant Netflix noch eine dritte große Fantasy-Realserie, die auf einer bekannten Vorlage basiert: Eine Adaption von "Avatar - Der Herr der Elemente".

Verantwortlich für die kommende Serie sind Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko, die beiden Schöpfer des Originals, die sowohl als ausführende Produzenten sowie als Showrunner auftreten werden. Die Serie von Nickelodeon gewann unter anderem aufgrund ihres Stils auch in der Anime-Szene viele Fans. Vor langer Zeit veröffentlichte Nickelodeon die weltweit populäre Animationsserie Avatar: Herr der Elemente.

In einem gemeinsamen Statement äußerten sich die Macher ganz aufgeregt über die Aussicht, "Avatar" neu zu erzählen: "Wir können es kaum erwarten, die Welt von Aang so filmisch umzusetzen, wie wir es uns immer vorgestellt haben und zwar mit einer kulturell angemessenen Besetzung ohne Whitewashing".

Für die Produktion der Live-Action-Serie hat sich Netflix Leute ins Boot geholt, sie sich mit der Welt von Avatar Aang bereits bestens auskennen.

Die erste Live-Action-Variante des Stoffes wird die Serie allerdings nicht werden. Einige der Bewohner dieser Nationen haben die Fähigkeit, die Elemente zu manipulieren, doch nur einer - der Avatar - kann alle vier Elemente kontrollieren. In Serienform war es seitdem ruhig um die Marke, aber wie Variety jetzt berichtet, wird es schon bald ein Wiedersehen mit Aang und seinen Freunden geben. Die Handlung der Serie dreht sich um Aang und seine Freunde, die versuchen, dem Herrscher der kriegerischen Feuernation das Handwerk zu legen.

Related:

Comments

Latest news

May fordert von EU mehr Entgegenkommen in Brexit-Verhandlungen
Zudem stösst Mays Vorschlag auch in ihrer eigenen konservativen Partei auf grossen Widerstand. Dieser war von EU-Seite als "Rosinenpicken" zurückgewiesen worden.

BVB mit Duseltor zum Sieg - Unglückliche Götze-Rückkehr | Fußball
Mit verschmitztem Lächeln beschrieb der nun 20 Jahre alte Pulisic den kuriosen Siegtreffer: "Das war ein bisschen lucky". Wie schon im Duell mit Frankfurt vier Tage zuvor bewies Favre auch in Brügge bei seiner Einwechslung ein gutes Händchen.

Handelsstreit - Alibaba-Chef zieht Job-Zusagen für USA zurück
Die Zahl von einer Million Arbeitsplätze wurde indes oftmals als zu hoch gegriffen kritisiert. Ma hatte die Zusage vor zwei Jahren bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump gemacht.

Champions League: Technische Probleme bei Bayern-Spiel verärgern Sky-Kunden
Man werde zeitnah an einer fairen Lösung arbeiten und diese auf den eigenen Kommunikationskanälen bekannt geben. In sozialen Netzwerken beschwerten sich zahlreiche Kunden über die technischen Probleme.

Nach Betrugsverdacht: ZDF gesteht Fehler bei Gewinnspiel ein
Bei der anschließenden Schätzfrage hatte die Kandidatin nach dem Ende der vorgegebenen Zeit keine Antwort aufgeschrieben. Nach den Schummelvorwürfen gegen Moderatorin Andrea Kiewel hat das ZDF ein Gewinnspiel nachträglich korrigiert.

Other news