Chris Evans: Nie wieder Captain America

Chris Evans verabschiedet sich von Captain America

Die Ära von Chris Evans als "Captain America" im Marvel Cinematic Universe nähert sich ihrem offiziellen Ende. "Man will aus dem Zug aussteigen, bevor sie dich rausschmeißen", erklärte er im März in einem Interview mit der "New York Times". Es war ein emotionaler Tag, um das Mindeste zu sagen. Diese Rolle in den vergangenen acht Jahren spielen zu dürfen, war eine Ehre.

Neue Projekte Als Schauspieler wird Chris Evans weiterhin tätig sein: Sein nächstes Projekt ist die Dramaserie "Defending Jacobs", die von Apple produziert wird.

Nachdem er vor über sieben Jahren das erste Mal den Vibranium-Schild in "Captain America: The First Avenger" in die Hand genommen hatte, geht Evans nun wohl bald in den "Ruhestand". "An alle vor oder hinter der Kamera und den Zuschauern, danke für die Erinnerungen!" "Ich bin auf ewig dankbar". Zudem berichtet "Deadline", dass er mit Daniel Craig (50) in Rian Johnsons (44) neuem Film "Knives Out" zu sehen sein wird. Was mit der Figur in "Avengers 4" passiert, ist noch nicht bekannt.

Die Fortsetzung zu "Infinity War" kommt am 24. April 2019 in die deutschen Kinos.

Und so geht's: Laden Sie die gratis die "Heute"-App im iTunes App Store (Apple) oder via Google Play (Android) herunter, und schon profitieren Sie vom Push-Nachrichtendienst!"

Related:

Comments

Latest news

Ex-Rapper "Suge" Knight zu 28 Jahren Haft verurteilt
Auch der Sohn seines frisch verurteilten Ex-Produzenten Suge Knight ist sich sicher, dass 2Pac lebt. Mit Tupac Shakur aka 2Pac gelang dem Label Death Row in den Neunzigern der ganz große Wurf.

2,4 Millionen Hybridautos müssen in die Werkstätten — Toyota
Wie der Konzern am Freitag mitteilte, könne eine Fehlfunktion der Software im Kontrollsystem zu einem Unfall führen. Der Großteil entfällt auf Japan, wo in 1,25 Millionen Fahrzeugen die Software korrigiert werden muss.

"Vice": Erster Trailer zu Christian Bales Verwandlung in Dick Cheney
Bush Präsident war, schien es oft so, als bestimme nicht er über die Geschicke der USA, sondern sein Vize Dick Cheney . Ein Spielfilm, in dem Christian Bale sich in Cheney verwandelt, verspricht nun tiefere Einblicke.

Kunst: Kassel lässt documenta-Kunstwerk abbauen
Der Verein, den Documenta-Gründer Arnold Bode ins Leben rief, hat die Aufgabe, die Ausstellungsidee weiterzuentwickeln. Arbeiter rückten mit großen Kränen an und transportierten den Obelisken in mehreren Einzelteilen ab.

Fußball: BVB mit Zuversicht in das Wiedersehen mit Monaco
Die famosen Auftritte gegen Nürnberg (7:0) und in Leverkusen (4:2) haben dem Glauben in die eigenen Fähigkeiten gestärkt. Die zweite Dortmunder Chance durch Marius Wolf parierte der ehemalige Wolfsburger Torwart Diego Benaglio prächtig (39.).

Other news