Flotus: Melania Trump: "Ich bin der am meisten gemobbte Mensch der Welt"

Melania Trump

Damit hatte Melania Trump für große Empörung gesorgt: Als sie Kinder in einem Flüchtlingsheim an der mexikanischen Grenze besuchte, trug die First Lady eine Statement-Jacke, auf der hinten die Worte "Es ist mir echt egal". In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem Spruch auf der Jacke etwas völlig anderes - wie die First Lady nun in einem Interview mit "ABC News" erklärte.

Das ABC-Interview "Being Melania - The First Lady" wurde während Trumps mehrtägiger Afrika-Reise, erstmals ohne Begleitung des US-Präsidenten, aufgezeichnet. "Ich könnte sagen, dass ich der am meisten gemobbte Mensch der Welt bin", sagte die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump dem Sender ABC. (Trump dementiert Seitensprünge.) Eines Mannes, der gesagt hat, wenn man ein Star sei wie er, könne man alles machen, auch Frauen ans Geschlechtsteil fassen? "Ich weiß, die Leute spekulieren gerne und die Medien mögen es, über unsere Ehe zu spekulieren und Tratsch und Klatsch zu verbreiten", erklärte sie. Ihre Ehe mit Donald Trump sei völlig in Ordnung.

Melania Trump in einem kenianischen Nationalpark.

Melania Trump betont nun: "Ich liebe es wirklich, in Washington im Weißen Haus zu leben".

Auf die Frage, ob die wiederholten Gerüchte sie verletzt hätten, sagte sie nach einer kurzen Pause, was geschrieben werde, sei natürlich nicht immer nett. Sollte Donald Trump 2020 erneut kandidieren, werde sie ihn unterstützen.

Im Mai rief die First Lady die Initiative "Be Best" ins Leben, die sich um Kinder kümmert. Dabei engagiert sie sich auch gegen Cyber-Bullying, also gegen Mobbing in sozialen Medien - und das, während ihr Mann auf Twitter Gegner schon mal als "Verlierer", "Idiot" oder "Hund" beschimpft und mit Adjektiven wie "dumm", "schwach" oder "erbärmlich" belegt. In dem Interview beteuert Melania Trump auch, sich in Washington wohlzufühlen. Melania Trumps slowenische Eltern kamen kürzlich genau auf diesem Wege in den Genuss der US-Staatsbürgerschaft.

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