BVB hofft auf nächsten Coup - Reus: "Große Motivation"

BVB hofft auf nächsten Coup - Reus:

Im Heimspiel gegen das europäische Schwergewicht Atlético Madrid am Mittwoch (wir berichten im Live-Ticker) will der seit elf Pflichtspielen ungeschlagene Revierclub den Trend bestätigen und einen großen Schritt Richtung Achtelfinale tun. "Jeder von uns brennt", sagte Angreifer Maximilian Philipp. "Wir müssen mit dem Doc sprechen, bis jetzt ist alles okay", so der BVB-Trainer. Mit fünf Gegentoren in den bisherigen neun Meisterschaftspartien hat Atléticos Defensive einmal mehr die besten Werte in Spanien. "Es wird ein echter Gradmesser". "Aber wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, uns in Ekstase zu jubeln". "Besser könnten wir nicht dastehen", säuselte Götze, der für Alcacer in die Startelf gerückt war und seinen Beitrag zum rauschenden Fußballfest leistete.

Nicht zuletzt deshalb wäre vermessen, eine ähnliche Torflut wie in den vergangenen Bundesliga-Partien gegen Nürnberg (7:0), Leverkusen (4:2), Augsburg (4:3) und Stuttgart (4:0) zu erwarten. "Wenn er mit seiner Trefferquote so weitermacht, hilft er uns als Team natürlich extrem weiter". "Es wird wichtig sein, Geduld zu haben".

Denn auch wenn man es sich angesichts des traumhaften Laufs der Borussen, die am Ende selbst das karstige, widerspenstige Gebirge Atlético regelrecht stürmten, kaum vorstellen kann: Auch auf die Dortmunder Lach- und Schießgesellschaft warten wieder dunklere Tage. Wir werden nur wenig Torchancen bekommen.

Besonders zufrieden ist Zorc mit den Dortmunder Neuzugängen wie zum Beispiel Abwehrmann Abdou Diallo, Mittelfeld-Regisseur Axel Witsel und natürlich mit dem Knipser Paco Alcácer. Auffällig war auch der ebenfalls erst 19 Jahre alte Achraf Hakimi, den der BVB für zwei Jahre von Real Madrid ausgeliehen hat und der in der Berichterstattung über Youngsters wie Christian Pulisic (20), Jacob Bruun Larsen (20) oder Jadon Sancho (18) etwas untergeht.

Auf der Pressekonferenz äußerte sich BVB-Trainer Lucien Favre über den Gesundheitszustand von Paco Alcácer: "Bei Paco wissen wir noch nicht". "Man hat direkt gemerkt, dass er Fußball versteht und dass er einfach weiß, was er als Stürmer zu tun hat, wohin er laufen soll", schwärmt Kapitän Marco Reus über seinen neuen Mitspieler, der im Sommer vom FC Barcelona kam. "Wir werden das in Ruhe besprechen".

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