Nächste Job-Pleite für Naddel: "Sie ist sehr unzuverlässig"

Kein Werbegesicht mehr Naddels Job Deal platzte

Nadja Abd el Farrag schien endlich einen Job gefunden zu haben, den sie erfüllen kann und der ihr ein bescheidenes Auskommen garantiert.

Nach Alkoholeskapaden, einer Schockdiagnose und mehreren Negativschlagzeilen sah Ende des Jahres alles danach aus, als würde es für Nadja abd el Farrag wieder bergauf gehen.

Eigentlich sollte sie für Preisfuchs als Werbegesicht auf Flyern, Plakaten und der Homepage für Schnäppchen werben. Nach einem erfolgreichen Probearbeitstag auf dem Weihnachtsmarkt im November letzten Jahres boten ihr Edgar Kelnberger und seine Frau Michaela den Job an. Und das in nicht unbeträchtlicher Höhe: Laut Inhaber Edgar Kelnberger sei es "so viel, dass sie sich von dem Geld ihre Wohnung leisten und essen und trinken" könne, wie er seinerzeit t-online.de sagte.

Doch seitdem ist von Naddel bei Preisfuchs nichts mehr zu sehen. Schon öfter hatte Naddel Probleme in dem Bereich, wollte den ein oder anderen Job nicht annehmen oder verärgerte Arbeitgeber mit ihrer Unzuverlässigkeit. "Der Vertrag ist nie zustande gekommen". "Sie sollte Verträge unterschreiben, aber sie ist zu dem Termin nicht gekommen". Sein abschließendes Urteil: "Sie ist sehr unzuverlässig".

Gegenwind kommt nun von Naddels Manager Burkhardt Stoelck, der gegenüber t-online.de bestätigt, dass der Vertrag zwar nicht zustande gekommen sei, die Zusammenarbeit aber trotzdem nicht beendet sei.

"Wir hatten ausgemacht, für jede Veranstaltung einen Kurzvertrag zu machen". Sollte sich Familie Kelnberger jedoch wieder bei Naddel melden, wäre sie bereit, noch einmal für Preisfuchs zu lächeln.

Für ihr Engagement hätte Naddel ein monatliches Gehalt bekommen. Der Hotelbesitzer fügt hinzu: "Sie können froh sein, dass sie den Vertrag nicht gemacht haben".

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