Khashoggi-Mord: Erdogan-Berater spricht über neues grausiges Detail

Der saudische Journalist Jamal Khashoggi wurde im saudischen Konsulat ermordet

Der türkische Präsident Erdogan macht die saudi-arabische Regierung für die Tötung des Journalisten Khashoggi verantwortlich. Seine Leiche soll in Säure aufgelöst worden sein. Er glaube allerdings nicht, dass der Mordauftrag von König Salman ausgegangen sei. Die türkische Justiz hatte am Mittwoch zum Stand der Ermittlungen verlautbart, der 59-jährige Regierungskritiker sei kurz nach Betreten des Konsulats seines Landes erwürgt und seine Leiche dann zerstückelt worden. Ein Erdogan-Berater sagte der Tageszeitung "Hürriyet", die Leiche des Journalisten sei zerstückelt und in Säure aufgelöst worden. "Sie wollten sichergehen, dass nichts von der Leiche übrigbleibt". Aktay bestätigte damit einen Bericht der "Washington Post", wonach die Ermittler im Garten des saudi-arabischen Konsulats in Istanbul "biologische Beweise "gefunden haben, die diese These stützten".

Nach wochenlangen Dementis hatte Saudi-Arabien am 20. Oktober unter internationalem Druck den Tod des kritischen Journalisten eingestanden, stellte ihn jedoch zunächst als Folge eines Faustkampfes dar. Erst später gab Generalstaatsanwalt Abdullah al-Muadschab zu, dass Khashoggi "vorsätzlich" getötet worden war. Nach offiziellen Angaben aus Riad wurden 18 Verdächtige festgenommen und ein königlicher Medienberater sowie der Vize-Geheimdienstchef ihrer Posten enthoben. Derzeit würden noch Beweise gesammelt, "aber ich denke, wir werden dahin kommen". Das Bild weist eindeutig auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York hin.

Mit diesem Bild werben Gegner des neuen Hardturm-Stadions für ein Nein am 25. November an den Zürcher Urnen.

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