Sri Lanka: Deutsche stürzt bei Selfie in den Tod

Das Unglück geschah im Horton Plains Nationalpark

Beim dem Versuch, ein Selfie zu machen, ist eine deutsche Touristin in Sri Lanka von einer Felskante in den Tod gestürzt.

Laut "n-tv" sind allein in Indien zwischen Oktober 2011 und November 2017 mehr als 250 Menschen wegen eines Selfies ums Leben gekommen.

Auch eine deutsche Touristin in Sri Lanka wollte nun offenbar das vermeintlich beste Urlaubsselfie von sich schießen.

Die 35-Jährige war am Sonntag mit einer Freundin im Horton Plains Nationalpark unterwegs.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, suchte die Polizei mit Unterstützung der Armee, der Luftwaffe und der lokalen Bevölkerung etwa sechs Stunden lang nach der Frau. Aus der Luft wurde ihr zerschmetterter Körper schließlich entdeckt, konnte dann geborgen werden. Sie lassen für ein spektakuläres Foto von sich selbst, vorzugsweise an einem besonderen Ort, oftmals Sicherheitsüberlegungen außer Acht. Indische Wissenschaftler hätten deshalb bereits vorgeschlagen, besonders an Touristenattraktionen wie Bergen, hohen Gebäuden oder auch Gewässern regelrechte "No-Selfie-Zonen" einzurichten.

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