Armee: Rakete aus Gaza trifft Bus in Israel - Offenbar Verletzte

Ahmed Zakot  Reuters               Bilder des israelischen Fernsehens

Militante Palästinenser hätten allerdings die Spezialeinheit in ihrem Fahrzeug nahe Khan Yunis entdeckt und die Identitäten der Israelis überprüft.

Der jüngste Gewaltausbruch nährte die Sorge vor einer neuen größeren Eskalation zwischen Israel und der Hamas.

Hamas-Kämpfer feuerten daraufhin 17 Raketen in Richtung Israel, von denen drei durch das Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen werden konnten.

Von Granate getroffen: Der israelische Bus brannte nach dem Beschuss komplett aus, ein 19-Jähriger wurde schwer verletzt.

Israels Luftwaffe reagierte mit Angriffen auf zahlreiche Ziele im Gazastreifen, wie das Militär mitteilte. Dies sollte der Hamas unter anderem ermöglichen, ausstehende Gehälter seiner Angestellten im Gazastreifen zu zahlen. Augenzeugen berichteten, das gesamte Gebäude von Al-Aksa sei zerstört worden.

Der getötete Kommandeur zeichnete palästinensischen Angaben zufolge verantwortlich für eine ganze Reihe gewalttätiger Aktionen. Die militante Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) gab ab, dass zwei der Toten Mitglieder der Volksfront seien. Nach palästinensischen Angaben war unter den getöteten Palästinensern ein Kommandant der Kassam-Brigaden.

Nach einem Einsatz israelischer Spezialkräfte im Gazastreifen ist die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern erneut eskaliert. Nach Angaben der israelischen Polizei schlugen in den Städten Sderot und Ofakim Geschoße ein. Ein weiterer israelischer Soldat wurde verletzt.

Ein Sprecher des militärischen Hamas-Arms, der Kassam-Brigaden, teilte mit, eine israelische Spezialeinheit sei in einem zivilen Fahrzeug drei Kilometer weit in den Gazastreifen vorgedrungen. Den Angaben zufolge verantwortete er den Bau von Tunneln, Raketenangriffe auf Israel sowie Angriffe auf israelische Soldaten. Zudem seien sieben weitere Menschen verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit.

Hamas Am Sonntagabend waren bei Gefechten im südlichen Gazastreifen der israelische Offizier und sieben Palästinenser ums Leben gekommen.

Ein israelischer Bus ist heute nach Armeeangaben direkt von einem Geschoß getroffen worden, das militante Palästinenser aus dem Gazastreifen abgefeuert hatten.

Anschließend hätten Hamas-Kämpfer das Feuer eröffnet und die Spezialeinheit verfolgt. Israelische Kampfjets hätten eingegriffen, um den Rückzug der Soldaten zu decken.

Besuch Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten teilte mit, Benjamin Netanjahu habe angesichts der Sicherheitslage im Süden Israels einen Besuch in Frankreich verkürzt.

Die Spezialeinheit soll dort einen Hamas-Kommandeur getötet haben, woraufhin es zu einem Schusswechsel gekommen sei.

Operationen Vonseiten der IDF wurde ausdrücklich betont, dass kein israelischer Soldat entführt worden sei.

Die israelische Zeitung "Haaretz" schrieb, die Armee habe bei der Operation möglicherweise Geheimdienstinformationen sammeln wollen - etwa über Angriffstunnel der Hamas nach Israel. Die Hamas hatte nach dem israelischen Einsatz vom Sonntag Rache geschworen. Es mangelt unter anderem an Trinkwasser und Elektrizität.

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