Nach Ausraster doch kein Bambi für Ribery und Robben

Franck Ribéry erhält nun doch keinen Bambi

Der 40-Jährige profitiert vom Ohrfeigen-Skandal um Franck Ribery.

Der Mega-Ausraster von Bayern-Star Franck Ribery (35) nach der 2:3-Niederlage am vergangenen Samstag bei Borussia Dortmund bringt den Franzosen offenbar um einen begehrten Preis. Auch sein Teamkollege wird bestraft.

Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet (kostenpflichtig)". Der Niederländer geht aufgrund des Fehlverhaltens seines Teamkollegen ebenfalls leer aus. Der körperliche Angriff auf einen Journalisten sorgte für ein Umdenken, wie der Medienkonzern erklärt: "Ein solches Verhalten gegenüber Vertretern der Medien können wir als journalistisches Haus nicht akzeptieren. Es tut uns Leid, dass ein großartiger Sportler wie Arjen Robben von dieser Entscheidung mit betroffen ist", schrieb Burda in einem offiziellen Statement. Der Bambi ist laut des Veranstalters für "Menschen mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten" bestimmt. Im letzten Jahr gewann der ehemalige Box-Weltmeister Wladimir Klitschko den wichtigsten deutschen Medienpreis. Den Sport-Bambi soll nach einem Medienbericht nun ein anderer Bundesliga-Star erhalten. Obwohl sich Ribery dafür bereits entschuldigt hat, kostet der Vorfall ihm und seinem langjährigen Partner Robben wohl den Sport-Bambi. Laut Guillous Arbeitgeber "beIn Sports" sei der Journalist von Ribéry "beleidigt und körperlich angegriffen" worden. Salihamidzic hatte lediglich eine "Auseinandersetzung" zwischen Ribéry und dem Reporter bestätigt. In dieser Saison erzielte der Peruaner bereits zwei Tore und ist mit insgesamt 194 Treffern der erfolgreichste ausländische Spieler der Bundesliga-Geschichte. "Ich habe zu Patrick Entschuldigung gesagt, auch an seine Familie", sagte Ribéry mit reuiger Miene in einem kurzen Video auf der Internetseite des deutschen Meisters.

Am Samstagabend nach dem Spiel gegen Dortmund hatte Ribery den TV-Experten Patrick Guillou in den Katakomben des Signal Iduna Parks geohrfeigt.

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