Nordkorea testet neue "Hightech"-Waffe"

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Nordkorea hat einem Bericht zufolge eine neue "Hightech"-Waffe getestet". Machthaber Kim Jong-un habe den Test der neu entwickelten "taktischen" Waffe persönlich überwacht, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Freitag. Der Test sei erfolgreich verlaufen. Pjöngjang pocht hingegen darauf, dass Washington zunächst einem formalen Friedensschluss des 1953 nur mit einem Waffenstillstand beendeten Koreakrieges zustimmt. Der Test könnte zu neuen internationalen Spannungen führen, die USA reagierten aber zurückhaltend. Sie werde die Verteidigungsfähigkeit Nordkoreas und die Kampfkraft der Armee stärken. Kim habe sich "sehr zufrieden" über den Ausgang des Tests gezeigt. Veröffentlicht wurde nur ein Foto, das uniformierte Männer dabei zeigt, wie sie Notizen machen, während Kim redet.

Dennoch präsentiert der nordkoreanische Staatschef nun eine brandneue High-Tech-Waffe. Dies könnte die Spannungen neu anheizen. Allerdings wies am Freitag zunächst nichts auf einen Test dieser Art hin. Die Verwendung des Wortes "taktisch" bei der Beschreibung der neuen Waffe deutet vielmehr daraufhin hin, dass keine ballistische Langstreckenrakete und kein atomarer Sprengkörper verwendet wurden.

Allerdings fehlt es bisher an konkreten Zusagen, wann und wie das bestehendes Atomwaffen- und Raketenarsenal abgebaut werden soll. Mit von der Partie: Machthaber Kim Jong Un. Zuletzt waren die Verhandlungen jedoch ins Stocken geraten.

Signal, dass Nordkorea langsam die "Geduld" verliert?

Pjongjang fordert eine Lockerung der gegen das Land verhängten Sanktionen. Die beiden Politiker hatten sich grundsätzlich darauf verständigt, Frieden und eine vollständige Denuklearisierung auf der Koreanischen Halbinsel anzustreben.

Wenige Stunden nach Verkündung des Waffentests veröffentlichte das US-Außenministerin eine Erklärung.

Eine Rückkehr zu Atom- oder Raketentests in Nordkorea wäre ein schwerer Rückschlag für die diplomatischen Bemühungen. Die UNO, die USA, die EU und andere hatten mehrfach Sanktionen gegen Nordkorea verhängt, sogar das Verhältnis zum wichtigsten Verbündeten China kühlte sich deutlich ab. Im vergangenen Jahr nahm Nordkorea seinen sechsten und bislang stärksten Atomtest vor und testete zudem Raketen, die US-Staatsgebiet treffen könnten. "Der Präsident gab zu verstehen, dass Nordkorea eine glänzende Zukunft erwarte, wenn Kim Jong-un die Denuklearisierung vornehmen werde", sagte der Sprecher. US-Vize-Präsident Mike Pence erklärte am Donnerstag, dass Trump für 2019 ein weiteres Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber anstrebe.

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