Starkes Erdbeben im Süden von Alaska - vorsorgliche Tsunamiwarnung

Starkes Erdbeben im Süden von Alaska - vorsorgliche Tsunamiwarnung

Ein starkes Erdbeben hat den Süden Alaskas erschüttert und in der Großstadt Anchorage Gebäude erzittern lassen. Auch eine Tsunami-Warnung wurde ausgelöst, die aber bereits nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde, wie die zuständige US-Meteorologiebehörde NOAA mitteilte. Eine Stärke von 6,6 wurde am Freitag gemessen. Das gab das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam an.

Das Zentrum des Bebens mit der Stärke 7,0 lag nach Angaben der Geologiebehörde USGS rund 13 Kilometer nördlich von Anchorage in einer Tiefe von 42 Kilometern.

Das Zentrum des Bebens wurde nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS rund 12 Kilometer nördlich der Stadt Anchorage registriert. Die Polizei sprach von erheblichen Schäden an Häusern.

Auf Bildern in sozialen Netzwerken und von regionalen Fernsehsendern waren zerborstene Fensterscheiben, umgefallene Möbel und eine abgesackte Straße zu sehen. Über Opfer war zunächst nichts bekannt. Es gab Berichte über Stromausfälle und Schäden an der Kommunikationsinfrastruktur.

Gouverneur Bill Walker gab eine Katastrophenmeldung heraus - eine Maßnahme, um schneller Hilfe organisieren zu können. Die Behörden gaben vorsorglich eine Tsunamiwarnung für einige Teile der Südküste heraus. Die Polizei hatte die Bewohner der Kodiak-Inseln vor der Küste zwischenzeitlich dazu auf gerufen, sich in höher gelegene Gebiete zu bewegen.

In Alaska kommt es wegen des Zusammentreffens tektonischer Platten immer wieder zu Erdbeben. Das stärkste seit Beginn der Aufzeichnungen - mit einem Wert von 9,2 - ereignete sich 1964 östlich von Anchorage.

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