Stefanie Tücking: Ihre Todesursache steht fest

Die Moderatorin Stefanie Tücking posiert im Juli 2016 in Berlin bei der RTL-Nitro Programmpräsentation

Tücking war am vergangenen Samstag völlig überraschend verstorben.

Am Donnerstag teilte ihr Arbeitgeber, der Südwestrundfunk (SWR), in einer Pressemitteilung mit, dass Tücking an einer Lungenembolie gestorben ist. Das gab die zuständige Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach einer Obduktion bekannt.

Auf der Internetseite des Radiosenders heißt es: "Wir trauern mit ihnen, ihren Angehörigen, ihren Freunden". "Wir sind alle fassungslos über ihren plötzlichen Tod", sagte SWR3-Programmchef Thomas Jung am Wochenende.

Tücking wurde in Kaiserslautern geboren, wuchs dort auch auf und studierte Elektrotechnik, allerdings nicht bis zum Abschluss. Das Studium brach sie aber ab und widmete sich ihrer Leidenschaft: der Musik. Tücking war vor allem großer Fan von David Bowie. "Tück", wie ihre SWR3-Kollegen die Moderatorin nannten, war mit der ARD-Sendung "Formel 1" zu Berühmtheit gelangt.

Stefanie Tücking war in der Nacht auf Samstag überraschend verstorben. Bundesweit bekannt wurde sie insbesondere durch die ARD-Kultsendung "Formel Eins" in den 80er-Jahren. 1987 erhielt sie im Alter von 24 Jahren die Goldene Kamera für ihre Moderation bei der Musiksendeung. Die genauen Todesumstände sind bislang ungeklärt.

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