Tsunami in Indonesien: Band Seventeen wird von Flut überrascht - Bandmitglieder sterben

Rund 700 Menschen seien verletzt worden, als die Flutwellen ohne Vorwarnung über Küstenregionen und Touristenstrände an der Straße von Sunda zwischen den Inseln Sumatra und Java hereinbrachen, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Sonntag in Jakarta mit.

Ausgelöst wurde der Tsunami möglicherweise durch einen unterseeischen Erdrutsch nach einer Vulkaneruption.

Mehr als 280 Menschen starben - aber vermutlich müssen die Opferzahlen noch nach oben korrigiert werden. An der Küste der Region Banden befinden sich zahlreiche Hotelanlagen und Resorts wie beispielsweise in Carita, wo der Strand ein Bild der Zerstörung bietet.

Ein dramatisches Video aus dem Tajung Lesung Resort ein Stück weiter südlich verbreitete sich in den Stunden nach der Katastrophe in den sozialen Medien.

Die indonesische Rockband Seventeen spielt gerade ein Konzert, als der Tsunami auf Land traf. Die Bühne bricht zusammen, die Menschen versuchen zu fliehen.

Zunächst war der Gitarrist noch als vermisst gemeldet worden, inzwischen gibt es aber offenbar traurige Gewissheit, wie im jüngsten Post von Sänger Riefian Fajarsyah mtigeteilt wird. Er weint um seine Freunde und bittet seine Follower, für die noch vermissten Personen, zu denen auch seine Ehefrau gehört, zu beten.

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