Wechselt Lucas Hernandez doch nicht zum FC Bayern?

Lucas Hernández wird in München heiß gehandelt

Eigentlich galt der Winterwechsel von Atleticos Lucas Hernandez zum FC Bayern schon als beschlossene Sache, doch nun gibt es offenbar eine neue Entwicklung. Dafür müssen neue, junge Spieler her.

Bei Gesprächen zwischen beiden Clubs sei abgemacht worden, dass der deutsche Rekordmeister den Abwehrspieler zumindest bis Ende Jänner nicht abwerben werde, berichtete das Sportblatt "AS" am Dienstag. Atletico hatte aber eine Transfervereinbarung mit den Bayern bestritten, zudem wolle Hernandez den Verein gar nicht verlassen, hieß es.

Vom Tisch ist ein Transfer deshalb aber nicht. Hernandez könne stattdessen in der Sommerpause nach München wechseln. Sollte der Franzose von den Bayern verpflichtet werden, wäre er - bleibt es bei der festgeschriebenen Ablösesumme - der mit Abstand teuerste Einkauf der Bundesliga-Geschichte.

"Man muss abwarten, ob es konkreter wird", sagte der Münchner Klubchef Karl-Heinz Rummenigge dazu dem kicker, Sportdirektor Hasan Salihamidzic "ist in der Überlegungsphase".

Einem Bericht der spanischen Zeitung AS zufolge sollen die Bayern den Spaniern zugesichert haben, die im Vertrag des französischen Weltmeisters verankerte Ausstiegsklausel im Winter nicht ziehen zu wollen. "Und das ist in diesem Fall sicherlich ein Vorteil".

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