VW - E-Autos in den USA

VW - E-Autos in den USA

Wie der Wolfsburger Konzern gestern (Montag, 14. Januar) mitteilte, gehen ab 2022 in Chattanooga rein elektrische Fahrzeuge in die Serienfertigung. Das Werk im US-Bundesstaat Tennessee sei somit die erste Fabrik in Nordamerika, die künftig auch Stromer produzieren werde, so VW.

Durch den Ausbau des Werkes entstehen bis zu 1.000 direkte Arbeitsplätze sowie weitere Arbeitsplätze bei Zulieferern in der Region. "Die USA ist einer der wichtigsten Standorte für die weltweite Automobilindustrie".

Weltweit entstehen in den nächsten Jahren acht Werke in Europa, Nordamerika und China, die den Elektrobaukasten von Volkswagen für den Bau von E-Autos nutzen.

Wie Diess in Detroit hervorhob, investiert die Volkswagengruppe in den kommenden vier Jahren mehr als 40 Milliarden Euros in Elektroautos und in die Digitaltechnik.

"Die USA sind einer der wichtigsten Standorte für uns, und die Produktion von Elektroautos in Chattanooga ist ein wichtiger Teil unserer Wachstumsstrategie in Nordamerika". Mit den zusätzlichen Investitionen in Chattanooga würden die Grundlagen für eine Marktoffensive in den USA geschaffen. 2023 und 2024 folgen dann das Mittelklasse-Modell ID Aero (vergleichbar mit einem Passat) beziehungsweise der ID Lounge, eine Midsize-SUV in der Größe des VW Atlas. CROZZ1 im Werk in Chattanooga vom Band rollen. Später, ab 2022, ergänzt der Elektro-Bus ID Buzz das Portfolio. Beide Autos gehören zur neuen ID. Die Fahrzeuge bieten unter anderem hohe Reichweiten, viel Platz, dynamisches Fahrverhalten und ein neues Niveau der digitalen Vernetzung.

Irgendwie ist es passend, dass Volkswagen in Amerika verstärkt auf die Karte 'Elektromobilität' setzt. "Volkswagen steht für Mobilität für alle".

Die ersten batteriegetriebenen Fahrzeuge sollen in diesem Jahr in Zwickau in Serie gefertigt werden.

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