Treffen ohne Trump muss auf Dialog setzen DAVOS/Experte

Wirtschaftsexperte Hans Paul Bürkner setzt in Davos auf Dialog ohne Trump

Mit einem Aufruf zur Zusammenarbeit ist die 49. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos eröffnet worden.

"Das Treffen wird den Zustand der Welt betrachten und zusammenarbeiten, um den Zustand der Welt zu verbessern", kündigte WEF-Gründer Klaus Schwab in dem Alpenort an.

Wirtschaftsexperte Hans-Paul Bürkner setzt in Davos auf Dialog ohne Trump.

"Einzelne Reden von Politikern sind nicht das Hauptaugenmerk in Davos". "Hier werden die Weichen gestellt, wie die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit adressiert werden sollen". Die Tagung beginnt an diesem Dienstag (22. Januar). Bürkner war bereits 15 Mal bei dem Treffen in den Schweizer Alpen dabei. So bejahten 88 Prozent der Befragten in Südasien und Subsahara-Afrika, Kooperation sei wichtig oder sehr wichtig. Organisatoren waren unter anderem Gewerkschaften und linke Parteien, wie Schweizer Medien berichteten. Der Protest richtete sich auch gegen die Teilnahme des rechtspopulistischen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro. US-Präsident Donald Trump hatte seinen Besuch wegen des Haushaltsstreits abgesagt, auch eine US-Delegation mit mehreren Ministern stornierte deshalb die Reise. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierministerin Theresa May kommen wegen innenpolitischer Probleme nicht. An diesem Mittwoch wird Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Davos erwartet.

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