Amtierende Miss Schweiz wegen Vertragsverletzungen freigestellt

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Keine der bei den Miss-Wahlen 2018 unterlegenen Kandidatinnen wird nachrücken.

Hoppla! Bereits zehn Monate nach ihrem Amtsantritt ist Jastina Doreen Riederer ihren Titel als "Miss Schweiz" wieder los, wie die Miss-Schweiz-Organisation mitteilt. Ein absolutes Novum in der langjährigen Miss-Schweiz-Geschichte. Fristlos beendet worden sei das Arbeitsverhältnis aber nicht.

Abmahnungen seitens der Organisation hätten nichts gebracht, auch Partner, an die sie vertraglich gebunden gewesen wäre, hätten sie ermahnt. "Die Organisation bedauert diesen Schritt, welcher aufgrund der wiederkehrenden Vertragsverletzungen unumgänglich wurde". Grund dafür seien Vertragsverletzungen und die mehrere Wochen andauernde Unerreichbarkeit der jungen Miss, heisst es.

Da war die Welt noch in Ordnung: Jastina Doreen Riederer im März 2018. Es sei nach der Wahl nicht gelungen, Jastina im Markt zu positionieren. "Selbst die erfahrene Ex-Miss Schweiz Anita Buri konnte in ihrer aktiven Zeit als Bookerin die kommerzielle Popularität der Spreitenbacherin nicht steigern". "Deshalb steht mir nach wie vor der vereinbarte Lohn zu", wird Riederer zitiert. Die Organisation habe ihr auch angeboten, das Amt vorzeitig abzugeben. Erst nach einer "Bereinigung der Eigentümerstruktur" werde die Missen-Organisation neue Castings angehen.

Anscheinend war Riederer teilweise wochenlang nicht erreichbar. Riederer äußerte sich selbst zunächst nicht. Sie habe davon in den Medien erfahren, sagte sie zu Radio Energy. "Es ist mega peinlich". Es habe "Puff" gegeben.

Die 20-Jährige sei mehrfach abgemahnt worden. Und zwar drastische: "Ich bekam 74 Franken Lohn". Zudem habe die Organisation "Terror gemacht", wenn sie nicht vor elf Uhr im Bett war. "Es wird daher aktuell und bis auf Weiteres keine amtierende Miss Schweiz die Krone sowie den Titel tragen". "So wie es aussieht, muss ich sie dem Betreibungsbeamten bringen, damit ich meinen Lohn erhalte".

Sie sei traurig, dass ihr Jahr so enden müsse, sagte sie. Es tue ihr leid, dass der Titel der Miss Schweiz in Mitleidenschaft gezogen werde. Nun wolle sie sich gegen die Unwahrheiten wehren, die über sie verbreitet wurden.

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