Unternehmen: Bundesnetzagentur bestätigt vier Anträge für 5G-Auktion

5G ist die Zukunft wird aber zuerst vor allem für die Industrie relevant

Berlin (Reuters) - Die Deutsche Telekom nimmt an der Frequenzversteigerung der Bundesnetzagentur für den neuen Mobilfunkstandard 5G teil. Neben den drei etablierten Mobilfunkunternehmen Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland hat sich auch der Newcomer 1&1 Drillisch AG, der zur United Internet AG gehört, beworben. Ziel sei es, "eine erfolgreiche und dauerhafte Positionierung der 1&1-Drillisch-Gruppe als vierter Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland zu schaffen", hatte das Unternehmen mitgeteilt. Ralph Dommermuth, der Gründer und Chef des Internetkonzerns, hat in den vergangenen Tagen bereits Vorverträge mit Kooperationspartnern abgeschlossen, die in Zukunft beim Ausbau des 5G-Netzes helfen sollen. Mitmachen will auch der Online-Konzern United Internet, der bisher vor allem das Telefónica-Netz nutzt und erstmals eigene Funkmasten bauen würde. Für die Industrie hat 5G aber eine immense Bedeutung, etwa für Echtzeit-Datenübetragung in selbstfahrenden Autos oder in der Telemedizin. Die Antragsfrist auf Zulassung zur Auktion endete am Freitag um 15 Uhr.

Die Versteigerung ist für das Frühjahr geplant. Die Bundesnetzagentur hatte Vergaberichtlinien festgelegt, gegen die praktisch die gesamte Telekommunikationsbranche aus unterschiedlichen Gründen Klagen eingereicht hat.

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