Korsika: Mann feuert auf Passanten: Toter und Verletzte

Bei Schüssen auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika ist ein Passant getötet worden mehrere wurden verletzt

Ein Mann hat auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika das Feuer auf Passanten eröffnet und mindestens einen Menschen getötet.

Der Schütze - ein 1953 geborener Korse - verschanzte sich dann stundenlang in seinem Wohnhaus.

"Der Amokläufer hat sich umgebracht", sagte Innenminister Christophe Castaner vor der Nationalversammlung in Paris. Demnach wurde er in der Vergangenheit zwei Mal wegen Waffengewalt verurteilt. Nach Informationen des Senders France 3 soll es sich bei dem Schützen um einen 70-jährigen Mann handeln. Die Tat ereignete sich in einer Wohngegend, in dem Viertel Montesore.

Nach Angaben der Präfektur wurden mindestens fünf Menschen verletzt, einer von ihnen befinde sich in einem "besorgniserregenden" Zustand. Polizisten der Elite-Einheit Raid wurden vom südfranzösischen Marseille aus nach Bastia geschickt. Er sei nicht in Lebensgefahr, sagte Castaner.

Die genauen Motive des Mittsechzigers waren zunächst unklar; Bandenkriminalität oder Terrorismus schlossen die Ermittler aber aus. Auf Nachfrage bestätigte das die Polizei der Deutschen Presse-Agentur zunächst nicht. Auf Fotos war zu sehen, wie schwer bewaffnete Sicherheitskräfte die Gegend um das Haus absicherten, in dem sich der Mann verschanzt hatte. Ein nahe gelegenes Kulturzentrum und ein Bouleplatz wurden evakuiert. Die Behörden hatten die Anwohner gebeten, die Gegend zu meiden.

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